th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

EU-Today vom 14. Oktober 2019

Topinformiert: Kommission befragt zur Umsetzung der endgültigen Basel III-Standards – EU-Spezifika beachten +++ Europäische Woche der Berufsbildung startet in über 45 Ländern – Heimisches duales System als Best-Practice

Kommission befragt zur Umsetzung der endgültigen Basel III-Standards – EU-Spezifika beachten

Die Europäische Kommission befragt mittels Konsultation zur Umsetzung der endgültigen Basel III-Standards in der EU: Die Vorschriften zur Regulierung von Banken sollen die Stabilität und Widerstandsfähigkeit des europäischen Bankensektors weiter verbessern. Die Konsultation soll der EU helfen sicherzustellen, dass die Besonderheiten des europäischen Bankensektors umfassend berücksichtigt werden und dass Banken in der Lage sind, ihre Rolle bei der Finanzierung der Wirtschaft und der grünen und nachhaltigen Finanzierung wahrzunehmen.

Die Kommission sammelt die Ansichten der Stakeholder u.a. betreffend Output-Floor, Kreditrisiko, operationelles Risiko, Marktrisiko, Kreditbewertungsrisiko sowie Wertpapierfinanzierungsgeschäfte. Die Konsultation läuft bis 3. Jänner 2020. Zudem veranstaltet die Kommission am 12. November auch eine öffentliche Konferenz zu dem Thema.

Die WKÖ unterstützt die Beibehaltung von EU-Spezifika, wie dem KMU-Unterstützungsfaktor. Kredite an Unternehmen, insbesondere KMU, dürfen nicht erschwert werden. Auch wird der signifikante Anstieg der Gesamtkapitalerfordernisse kritisch gesehen. Die WKÖ wird sich dementsprechend aktiv an der Konsultation beteiligen.


Europäische Woche der Berufsbildung startet in über 45 Ländern – Heimisches duales System als Best-Practice

Diese Woche steht in ganz Europa im Zeichen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Rund 1140 Events der Europäischen Woche der Berufsbildung in über 45 europäischen Ländern sollen die Bedeutung der Berufsbildung verdeutlichen. Die zentralen Veranstaltungen finden in Finnland statt, das derzeit die Ratspräsidentschaft innehat.

In Österreich gibt es etwa 10 regionale Veranstaltungen zur Bedeutung der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das duale System in Österreich gilt als Best-Practice in der Europäischen Union. Derzeit absolvieren rund 40 Prozent aller österreichischen Jugendlichen nach Abschluss der Schulpflicht eine Lehrlingsausbildung. Die Anstrengungen der Ausbildungsunternehmen bilden eine wichtige Grundlage, um mit der europaweiten Herausforderung, dem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Schritt zu halten. Dieses enge Zusammenspiel von Wirtschaft und Bildung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein attraktives Lehrlingsausbildungssystem.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Generalsekretär Kopf: Bremsspuren am Arbeitsmarkt mahnen zu konjunkturellen Maßnahmen 

Der Beschäftigungsanstieg hat sich verlangsamt – WKÖ lädt daher zu Konjunkturgipfel – dort diskutieren Unternehmer und Experten, was Österreich jetzt braucht mehr

EU-Today vom 13. November 2019

Topinformiert: Richtige skills sichern Wettbewerbsfähigkeit – Lehre macht Fachkräfte fit für die (digitale) Zukunft +++ EU Kommission diskutiert künftiges EU Budget – Österreichs Unternehmen profitieren von Schwerpunkten Forschung, Entwicklung und Innovationen mehr