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EU-Today vom 1. Oktober 2019

Topinformiert: Technische Expertengruppe veröffentlicht Abschlussbericht zu Klimabenchmarks – Proportionalität beachten +++ Handelskommissarin Malmström lud zur „Trade for Her“-Konferenz

Technische Expertengruppe veröffentlicht Abschlussbericht zu Klimabenchmarks – Proportionalität beachten

Die Technische Expertengruppe für nachhaltige Finanzierung (TEG) hat ihren Abschlussbericht zu den Klimabenchmarks veröffentlicht. Diese Arbeit geht auf den EU-Aktionsplan für nachhaltige Finanzierungen aus dem Jahr 2018 zurück und folgt auf die Einigung des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten zum Verordnungsvorschlag betreffend Referenzwerte für CO2-arme Investitionen und Referenzwerte für Investitionen mit günstiger CO2-Bilanz. Durch die Verordnung wird eine neue Kategorie mit zwei Arten von Referenzwerten eingeführt: EU-Referenzwerte für Investitionen in eine klimafreundlichere Wirtschaft sowie jene für Investitionen im Einklang mit dem Pariser Übereinkommen. 

Die TEG empfiehlt unter anderem eine Reihe von technischen Mindestanforderungen für die Methodik der EU-Benchmarks. Diese sollen Investoren, die eine klimabewusste Anlagestrategie verfolgen wollen, helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Bericht dient auch der Vorbereitung der delegierten Rechtsakte der Kommission zu den neuen Benchmarks. Es wird erwartet, dass die Benchmark-Verordnung bis Ende des Jahres im Amtsblatt der EU veröffentlicht wird.

Die WKÖ begrüßt die Bemühungen, eine nachhaltige europäische Wirtschaft zu schaffen. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die administrative Last für Unternehmen reduziert und das Proportionalitätsprinzip eingehalten wird. 


Handelskommissarin Malmström lud zur „Trade for Her“-Konferenz 

Handelskommissarin Cecilia Malmström veranstaltete gestern die Konferenz „Trade for Her“, die eine stärkere Beteiligung von Frauen am internationalen Handel in der EU und weltweit zum Thema hatte.

In einer von der Kommission finanzierten Studie "Von Europa in die Welt: Herausforderungen für europäische Unternehmerinnen verstehen“ wurde unter anderem festgestellt, dass sich nur jedes fünfte exportierende Unternehmen in der EU im Besitz einer Frau befindet, von ihr geführt oder verwaltet wird. In der Diskussion wurde beispielsweise festgehalten, dass Unternehmen, die von Frauen geführt werden, tendenziell auch zumeist kleinere und mittlere Unternehmen sind. Daher profitieren Frauen beispielsweise auch besonders von Vereinfachungen für KMU. Hier sind unter anderem KMU-Kapitel in Handelsabkommen ein wichtiges Element, um eine wichtige Stütze im Handel zu leisten. Die WKÖ unterstützt die freie, faire und inklusive Handelsagenda der EU. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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