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EU-Today vom 20. März 2018

Topinformiert: 25 Jahre Binnenmarkt: Größter Wachstumsmotor für Österreich, Handelsbarrieren müssen weiter konsequent abgebaut werden +++ OECD-Wirtschaftsprognose: Österreich muss Anstrengungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen weiterhin aufrechterhalten

25 Jahre Binnenmarkt: Größter Wachstumsmotor für Österreich, Handelsbarrieren müssen weiter konsequent abgebaut werden

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des europäischen Binnenmarkts haben Parlamentspräsident Antonio Tajani, Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Boyko Borissov, amtierender EU-Ratsvorsitzender, heute eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht: In den letzten 25 Jahren habe die Integration unserer Volkswirtschaften im gesamten Binnenmarkt Millionen von Arbeitsplätzen geschaffen und die EU zum größten Wirtschaftsraum der Welt gemacht.

Der europäische Binnenmarkt ist für die österreichische Wirtschaft nach wie vor der größte Wachstumsmotor: Fast 70 Prozent der österreichischen Warenexporte gehen in die EU. Um das Potenzial des Binnenmarktes voll ausschöpfen zu können, müssen verbleibende Handelsbarrieren konsequent abgebaut und Rahmenbedingungen unternehmensfreundlich gestaltet werden. Die unterschiedliche Umsetzung von EU-Recht in Mitgliedstaaten führt zu Wettbewerbsverzerrungen, die beseitigt werden müssen.

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OECD-Wirtschaftsprognose: Österreich muss Anstrengungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen weiterhin aufrechterhalten

Die aktuellste Wirtschaftsprognose der OECD (Interim Economic Outlook) sagt weiterhin gute Wachstumsaussichten voraus: So soll die Weltwirtschaft 2018 und 2019 um 3,9 Prozent wachsen. Für das Eurogebiet geht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von einer Steigerung von 2,3 bzw. 2,1 Prozent aus. Die österreichische Wirtschaft kommt auf 2,5 bzw. 1,8 Prozent.

Die OECD empfiehlt Österreich u.a., die Anstrengungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen von jungen Menschen aufrechtzuerhalten, um die Herausforderung der Digitalisierung besser zu bewältigen. Auch die WKÖ setzt sich für eine bessere Vermittlung digitaler Kompetenzen ein und unterstützt insbesondere im Rahmen der Initiative KMU DIGITAL österreichische Unternehmen dabei, die sich im Rahmen der Digitalisierung bietenden Geschäftschancen erfolgreich wahrzunehmen. 

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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