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EU-Today vom 20. Februar 2019

Topinformiert: Brexit-Vorbereitungen: Maßnahmen zur Sicherung der Luftkonnektivität helfen bei Fortsetzung der Handels- und Geschäftsbeziehungen nach dem 29. März +++ Hotel- und Gastgewerbe präsentiert Forderungen an EU-Parlamentarier: Weniger Bürokratie und Kampf gegen Fachkräftemangel als oberste Prioritäten

Brexit-Vorbereitungen: Maßnahmen zur Sicherung der Luftkonnektivität helfen bei Fortsetzung der Handels- und Geschäftsbeziehungen nach dem 29. März

Die EU arbeitet an Maßnahmen, um Störungen der Luftkonnektivität für Fluggäste und Fracht zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (VK) im Fall eines No Deal Brexit abzumildern. Die Vereinbarung soll es den im VK zugelassenen Luftfahrtunternehmen ermöglichen, grundlegende Luftverkehrsdienste zwischen der Insel und den übrigen 27 Mitgliedstaaten zu erbringen. Diese Rechte sind an die Übertragung gleichwertiger Rechte durch das Vereinigte Königreich an die EU-27 geknüpft. Der rumänische Ratsvorsitz hat heute dazu mit dem Europäischen Parlament eine Einigung erzielt, die als nächstes von den Mitgliedstaaten abgesegnet werden muss.

Für unsere Unternehmen ist eine möglichst reibungslose Fortsetzung ihrer Handels- bzw. Geschäftsbeziehungen mit dem VK äußerst wichtig. Maßnahmen, um dies zu garantieren, werden von der Wirtschaft begrüßt. Die Wirtschaftskammer steht den österreichischen Betrieben bei ihren Vorbereitungen auf den Brexit mit Information, Beratung und Service zur Seite, z.B. mit unserem Brexit-Infopoint. Unsere Experten informieren auch vor Ort in allen Bundesländern bei Veranstaltungen.


Hotel- und Gastgewerbe präsentiert Forderungen an EU-Parlamentarier: Weniger Bürokratie und Kampf gegen Fachkräftemangel als oberste Prioritäten

Das Hotel- und Gastgewerbe ist das Herzstück des österreichischen und des europäischen Tourismus und damit einer der wichtigsten Motoren für die heimische wie auch europäische Wirtschaft. „Angesichts der enormen Bedeutung unserer Branche für Österreich und ganz Europa stellen wir als Hotellerie und Gastronomie im Vorfeld der EU-Wahlen unsere wichtigsten Forderungen an die EU-Institutionen“, erklärte Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und ehemalige Präsidentin der HOTREC, anlässlich der Veröffentlichung des Forderungspapiers des Europäischen Dachverbands der Hotellerie und Gastronomie HOTREC im Vorfeld der Europawahlen.

Alleine in Österreich erwarten die rund 16.000 Hotel- und 48.500 Gastronomiebetriebe, die meisten von ihnen Klein- und Kleinstbetriebe, von den EU-Institutionen in Zukunft mehr Branchenverständnis und weniger Bürokratie. Die „sharing economy“, die im Bereich der Beherbergung mittlerweile ein rapid wachsendes Geschäftsmodell ist, benötigt endlich einen europäischen Rechtsrahmen. Weitere Forderungen sind die Unterstützung der Branche bei allen Themen rund um Digitalisierung. Im Bereich der Lebensmittelpolitik solle freiwilligen Initiativen statt eines Top-Down-Ansatzes durch Regulierung der Vorrang gegeben werden und der akute Fachkräftemangel müsse als oberste EU-Priorität gelten.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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