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EU-Today vom 20. Dezember 2018

Topinformiert: Rat verabschiedet Standpunkt zu Creative Europe-Programm − Kreativwirtschaft gewinnt als Innovationsfaktor innerhalb der EU immer mehr an Bedeutung +++ Top Thema kompakt zu Arbeitsprogramm der EU-Kommission 2019 hilft, wirtschaftsrelevante Vorhaben zu identifizieren

Rat verabschiedet Standpunkt zu Creative Europe-Programm − Kreativwirtschaft gewinnt als Innovationsfaktor innerhalb der EU immer mehr an Bedeutung

Der Rat hat heute seinen Standpunkt (partielle allgemeine Ausrichtung) zur Einrichtung des Programms Creative Europe 2021-2027 festgelegt. Das Programm zielt darauf ab, die kulturelle und sprachliche Vielfalt Europas zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Kultur- und Kreativsektors, insbesondere des audiovisuellen Sektors, zu steigern. Die Dynamik anderer Länder fordert Europa heraus, als innovative Region wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Kreativwirtschaft wie kaum ein anderer Bereich als Innovationsfaktor innerhalb der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. Als Innovations-Pioniere entwickeln und testen Kreativschaffende permanent starke Ideen, sie experimentieren mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen und schaffen Crossover-Effekte für alle anderen Wirtschaftsbereiche.

Österreich hat bereits früh die innovationspolitische Relevanz der Kreativwirtschaft erkannt. Auf Bundesebene ist die Kreativwirtschaft in die österreichische FTI-Strategie integriert, der Bund bietet Kreativwirtschaftsförderungen an und hat die Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich auf den Weg gebracht. Unter anderem ist die Kreativwirtschaft Austria der WKÖ für das begleitende Service für Kreativschaffende verantwortlich.


Top Thema kompakt zu Arbeitsprogramm der EU-Kommission 2019 hilft, wirtschaftsrelevante Vorhaben zu identifizieren

Die Europäische Kommission hat am 23. Oktober 2018 ihr Arbeitsprogramm für 2019 präsentiert. Sie hat drei Prioritäten für das kommende Jahr: Eine rasche Einigung zu bereits vorgelegten Legislativvorschlägen, die Annahme einer begrenzten Anzahl neuer Initiativen und die Vorlage von Initiativen im Hinblick auf die künftige EU mit 27 Mitgliedstaaten. Der Countdown für die letzten Monate bis zu den Europawahlen läuft − zahlreiche Weichenstellungen mit hoher Relevanz für unsere Unternehmen stehen an, bei denen es gilt, eine starke Stimme der österreichischen Wirtschaft sicherzustellen. 

Das Arbeitsprogramm der Kommission lässt klar erkennen, dass im Mai 2019 Europawahlen anstehen und das Mandat der Juncker-Kommission anschließend endet. Der Fokus liegt auf einem möglichst schnellen Abschluss der hohen Anzahl überaus wirtschaftsrelevanter, bereits laufender Legislativvorhaben. Das neue Top Thema kompakt zum Arbeitsprogramm der Kommission gibt einen Überblick und soll helfen, besonders wirtschaftsrelevante Vorhaben zu identifizieren. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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