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EU-Today vom 2. September 2019

Topinformiert: Regionale Zusammenarbeit am Westbalkan auf Agenda der EU-Außenministertagung – Regi-on ist wichtiger Exportmarkt für heimische Unternehmen +++ Konsultation zur Validierung des nichtformalen und informellen Lernens gestartet

Regionale Zusammenarbeit am Westbalkan auf Agenda der EU-Außenministertagung – Region ist wichtiger Exportmarkt für heimische Unternehmen

Im Rahmen des informellen Treffens der EU-Außenminister am Freitag in Helsinki gab es eine Aussprache mit ihren Pendants aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien über die regionale Zusammenarbeit am Westbalkan. Weiters wurde die Fortsetzung des Reform- sowie des Aussöhnungsprozesses thematisiert.

Die österreichische Wirtschaft spricht sich für eine klare, glaubhafte und ehrliche Zukunftsperspektive in der EU für die Länder am Westbalkan aus, wobei der konsequenten Umsetzung der notwendigen Reformmaßnahmen eine hohe Priorität zukommt. Die schrittweise Annäherung an bzw. Integration der Westbalkan-Länder in die EU sorgt für mehr Rechtssicherheit in dieser Region und ist damit ein Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten. Die Region ist für die österreichische Wirtschaft ein wichtiger Exportmarkt und eine bedeutende Destination für Auslandsinvestitionen.


Konsultation zur Validierung des nichtformalen und informellen Lernens gestartet

Die Europäische Kommission konsultiert zur Evaluierung der Ratsempfehlung zur Validierung des nichtformalen und informellen Lernens. Dabei geht es um die Fähigkeiten, die sich Menschen außerhalb des Bildungssystems (z.B. durch Arbeitserfahrung oder eine Freiwilligentätigkeit) aneignen. Werden solche Fähigkeiten nicht validiert (dokumentiert, bewertet und von einer Behörde bescheinigt), besteht die Gefahr, dass sie ungenutzt bleiben.

Durch die Konsultation erhofft sich die Kommission Informationen darüber, wie die Mitgliedstaaten die Empfehlung in die Praxis umsetzen und ob den Menschen mehr und bessere Möglichkeiten offenstehen. Interessierte Stakeholder können den Fragebogen online bis 13. November 2019 ausfüllen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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