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EU-Today vom 2. Juli 2019

Topinformiert: WKÖ Agenda EU 2019-2024 fordert vom neu gewählten Europäischen Parlament die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken, Digitalisierung & Innovation zu fördern sowie die Nachhaltigkeit Europas zu sichern +++ Horizon 2020: Kommission legt Investitionsprioritäten für 2020 fest – Programm bringt für Österreichs Betriebe nachweisbaren Nutzen

WKÖ Agenda EU 2019-2024 fordert vom neu gewählten Europäischen Parlament die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken, Digitalisierung & Innovation zu fördern sowie die Nachhaltigkeit Europas zu sichern

Das neu gewählte Europäische Parlament ist heute in Straßburg zu seiner ersten, konstituierenden Plenartagung zusammengekommen. Morgen, Mittwoch, wählen die Abgeordneten ihren Präsidenten für die nächsten 2,5 Jahre. Nachdem dieser den Vorsitz übernommen hat, werden die 14 Vizepräsidenten gewählt, die 5 Quästoren am Donnerstag. Der Präsident, die 14 Vizepräsidenten und die 5 Quästoren bilden das Präsidium des Europäischen Parlaments.

Das Parlament wird morgen auch über die Zusammensetzung der Ausschüsse und Unterausschüsse abstimmen. Die Benennung der Ausschussmitglieder wird voraussichtlich um 20:00 Uhr bekanntgegeben. Vor der Wahl morgen sind allerdings noch die Staats-und Regierungschefs am Zug: Sie beraten heute weiter über die Besetzung der EU-Spitzenposten.

Die Wirtschaftskammer Österreich fordert in der „Agenda EU 2019-2024“ vom neu gewählten Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken, Digitalisierung & Innovation zu fördern sowie die Nachhaltigkeit Europas zu sichern. Die Agenda enthält konkrete Vorschläge, um das Unternehmertum zu stärken, den Binnenmarkt zu forcieren, die Innovationskraft zu fördern sowie die Nachhaltigkeit zu sichern. 


Horizon 2020: Kommission legt Investitionsprioritäten für 2020 fest – Programm bringt für Österreichs Betriebe nachweisbaren Nutzen 

Die Europäische Kommission hat heute die Investitionsprioritäten des letzten Umsetzungsjahres des EU-Forschungs- und Innovationsförderprogramms Horizon 2020 bekanntgegeben. Das im Hinblick auf das Jahr 2020 nun aktualisierte Arbeitsprogramm 2018-2020 wird den Investitionsfokus auf weniger Themen und wichtige wie Klimawandel und saubere Energie, Cybersicherheit oder Digitalisierung der Wirtschaft legen. Das letzte Jahr der Programmlaufzeit soll auch den Weg für das Nachfolgerprogramm Horizon Europe, das mit der langfristigen Vorsehung des Europäischen Innovationsrat eine wichtige Neuheit schafft, vorbereiten.

Horizon 2020 hat sich für Österreichs Wirtschaft zu einer Erfolgsgeschichte mit europäischem Mehrwert und nachweisbarem Nutzen entwickelt: Im EU-Vergleich beteiligen sich überdurchschnittlich viele rot-weiß-rote Unternehmen am Programm, welches von 2014 bis 2020 läuft. Bis dato wurden schon 405 Millionen Euro (Stand März 2019) an Förderungen aus Horizon 2020 an österreichische Betriebe genehmigt. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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