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EU-Today vom 2. Mai 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller: Heimmarkt Europa bietet enorme Chancen für KMU +++ Steigende Beschäftigung positiv - Maßnahmen gegen Fachkräftemangel nötig

Rabmer-Koller: Heimmarkt Europa bietet enorme Chancen für KMU 

Beim informellen Rat der EU-Minister für Wettbewerbsfähigkeit steht das optimale Funktionieren des Binnenmarktes ganz oben auf der Tagesordnung. WKÖ Vizepräsidentin und SMEunited Präsidentin Ulrike Rabmer-Koller nimmt als Vertreterin der europäischen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) heute und morgen am Treffen in Bukarest teil, um u.a. den wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmertum, KMU, Start-up- und Scale-up-Unternehmen aufzuzeigen.

Die Chancen des Binnenmarktes für KMU stehen diese Woche auch im Zentrum der Europawahlen-Kampagne von SMEunited: „Bis heute ist der Binnenmarkt eine der größten Errungenschaften Europas. Millionen von Unternehmen und Kunden profitieren täglich von den vier Grundfreiheiten - freier Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital - in der größten Volkswirtschaft der Welt, der Europäischen Union.“ Der Binnenmarkt hat sich über Jahrzehnte weiterentwickelt, doch es gibt noch Spielraum für Verbesserungen. Unterschiedliche Regelungen und Normen oder „Gold Plating“ (Übererfüllung von Regelungen auf nationaler Ebene) behindern KMU zu oft bei der Realisierung ihrer Geschäftschancen. 


Steigende Beschäftigung positiv - Maßnahmen gegen Fachkräftemangel nötig

„Ein Plus von 74.000 Beschäftigten und ein Rückgang der Arbeitslosigkeit um 23.284 Personen in Österreich im April ist eine sehr positive Nachricht am Tag der Arbeit und nach dem Tag der Arbeitgeber“, freut sich Karlheinz Kopf, Generalsekretär der WKÖ: „Österreichs Betriebe sorgen für Beschäftigungszuwächse. Zugleich sind wir allerdings in Sorge. Denn die Kehrseite der Medaille ist, dass der Fachkräftemangel zu einem immer größeren Problem für die Unternehmen wird.“ Nachsatz: „Das hat negative Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des einzelnen Betriebs sowie für die Gesamtwirtschaft.“ Auch im Euroraum und in der EU sinkt die Arbeitslosigkeit weiter: Im Euroraum sank sie im März 2019 auf 7,7 Prozent, und in der EU28 auf 6,4 Prozent. Immer mehr Unternehmen in ganz Europa haben mit Fachkräftemangel zu kämpfen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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