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EU-Today vom 19. September 2018

Topinformiert: Staats- und Regierungschefs treffen in Salzburg zusammen – WKÖ unterstützt Unternehmen gezielt bei Brexit-Vorbereitungen +++ Bessere Vernetzungen zwischen Europa und Asien bringen neue Chancen für heimische Unternehmen

Staats- und Regierungschefs treffen in Salzburg zusammen – WKÖ unterstützt Unternehmen gezielt bei Brexit-Vorbereitungen 

Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen heute und morgen in Salzburg zu einer informellen Tagung auf Einladung von Bundeskanzler Sebastian Kurz zusammen. Die Gespräche werden sich um die Themen Brexit sowie Migration und Sicherheit drehen. Die WKÖ unterstützt unsere Unternehmen bei den Vorbereitungen auf den Brexit durch eine gezielte Informationskampagne.

Derzeit ist noch nicht absehbar, wie die Beziehungen EU-Vereinigtes Königreich nach dem 29. März 2019 aussehen werden – daher muss mit allem gerechnet werden, auch mit keinem Abkommen (No Deal). Das Vereinigte Königreich ist ein wichtiger Absatzmarkt für Österreich: Unsere Unternehmen exportieren jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von über 6 Milliarden Euro auf die britische Insel. Umso wichtiger ist die zeitgerechte Planung und Vorbereitung. 


Bessere Vernetzungen zwischen Europa und Asien bringen neue Chancen für heimische Unternehmen 

Eine neue Strategie der Europäischen Kommission soll Europa und Asien besser miteinander verbinden: Mittels effizienterer Verkehrsanbindungen und digitaler Netze, aber auch persönlicher Kontakte, sollen die Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten verstärkt und vertieft werden. 

Die Verschiebung der internationalen Marktmacht von Europa und den USA Richtung Asien ist eine der größten Herausforderungen für unsere Unternehmen − die aber auch große Chancen mit sich bringt. Ziel ist die Positionierung Österreichs und der Europäischen Union als kompetente Partner in diesen Bereichen. Wesentlich für unsere Unternehmen ist, dass von allen Beteiligten partnerschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe zum beiderseitigen Nutzen gelebt werden. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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