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EU-Today vom 19. Juli 2018

Topinformiert: Rabmer-Koller: Europa muss Chancen der Digitalisierung nutzen +++ Brexit: Kommission ruft zu mehr Anstrengungen bei Vorbereitungen auf – Unternehmen brauchen rasch Klarheit

Rabmer-Koller: Europa muss Chancen der Digitalisierung nutzen 

„Die Digitalisierung ist in der Arbeitswelt bereits Realität. Anpassungsfähigkeit und Unternehmergeist sind daher mehr denn je Schlüsselkompetenzen, um neue Formen der Arbeit zu bewältigen. KMU brauchen angemessene und flexible Rahmenbedingungen, sei es am Arbeitsmarkt oder bei Qualifizierungsmaßnahmen, um vor allem dem Fachkräftemangel im Bereich Digitalisierung entgegenzuwirken“, betonte Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME, heute.

Rabmer-Koller nahm zusammen mit EU-Beschäftigungskommissarin Marianne Thyssen, Sozialministerin Beate Hartinger-Klein, den zuständigen Ministern und Vertretern der europäischen Sozialpartner am informellen Rat für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten der österreichischen Präsidentschaft in Wien zum Thema Digitalisierung, Robotisierung und neue Formen der Arbeit teil. „Auch wenn einige KMU mit neuen Technologien führend sind, befinden sich viele von ihnen mitten im Anpassungsprozess und suchen nach dem richtigen Know-how und Ressourcen. Wenn der digitale Wandel nicht durch optimale Rahmenbedingungen unterstützt wird, könnten viele KMU und damit auch Arbeitsplätze verloren gehen“, warnte UEAPME-Präsidentin Ulrike Rabmer-Koller.


Brexit: Kommission ruft zu mehr Anstrengungen bei Vorbereitungen auf – Unternehmen brauchen rasch Klarheit 

Die Europäische Kommission hat heute eine Mitteilung angenommen, in der die laufenden Arbeiten zur Vorbereitung auf alle Szenarien des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union dargelegt werden. In der Mitteilung werden Mitgliedstaaten und private Akteure aufgerufen, ihre Vorbereitungsanstrengungen zu erhöhen.

Die WKÖ hofft auf rasche Verhandlungsfortschritte während der österreichischen Ratspräsidentschaft. Für die österreichische Wirtschaft ist wichtig, dass der wirtschaftliche Schaden des Brexit minimiert wird. Unternehmen brauchen rasch Klarheit über das zukünftige Abkommen, um sich gezielt auf die Übergangsphase und die Zeit nach dem Brexit vorbereiten zu können. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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