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EU-Today vom 18. September 2018

Topinformiert: Österreichische Lehrlingsausbildung als europaweites Best Practice-Beispiel − Weiterentwicklung von dualer zu trialer Ausbildung ist verstärkt zu fördern +++ Kommission präsentiert Ideen für Reform der WTO – Rahmenbestimmungen für Handel mit Drittländern für Unternehmen unverzichtbar

Österreichische Lehrlingsausbildung als europaweites Best Practice-Beispiel − Weiterentwicklung von dualer zu trialer Ausbildung ist verstärkt zu fördern 

Die auch beim morgigen Jobgipfel der österreichischen Bundesregierung ganz oben auf der Tagesordnung stehende Lehrlingsausbildung gilt europaweit als Best Practice. Die Berufsbildung ist in vielen Ländern von den Anforderungen des Arbeitsmarktes entkoppelt und praxisfern. Erfolgreiche Beispiele wie Österreich oder Deutschland zeigen, wie es gehen kann: Unternehmen sind direkt in die Organisation und Gestaltung der Berufsbildung einbezogen. Dies geschieht über die regional und sektoral gut gegliederten Kammern, die ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen und Staat sind. Wichtig ist nun, verstärkt in die Weiterentwicklung der Lehre von der dualen zur trialen Ausbildung − Stichwort digitale Fähigkeiten − zu investieren.

Die Europäische Ausbildungsallianz hat seit 2013 zum Ziel, durch eine koordinierte Zusammenarbeit von Mitgliedstaaten, Sozialpartnern und EU-Kommission qualitativ hochwertige Lehrlingssysteme bzw. vergleichbare Formen des Lernens am Arbeitsplatz zu entwickeln. Die WKÖ ist als aktiver Partner beteiligt.


Kommission präsentiert Ideen für Reform der WTO – Rahmenbestimmungen für Handel mit Drittländern für Unternehmen unverzichtbar

Die Europäische Kommission hat heute ein Konzeptpapier zur Modernisierung der Welthandelsorganisation WTO und zur Anpassung der internationalen Handelsregeln an die aktuellen und künftigen Herausforderungen der Weltwirtschaft vorgelegt. Dieses konzentriert sich vor allem auf drei Schlüsselbereiche: Aktualisierung des WTO-Regelwerks, Stärkung der Überwachungsrolle der WTO und Überwindung der drohenden Blockade des WTO-Streitbeilegungssystems. Die Kommission will ihre Vorschläge in den kommenden Wochen mit den WTO-Partnern diskutieren.

Die WTO regelt als einzige internationale Organisation weltweit anerkannte Rahmenbestimmungen zum internationalen Handel. Diese Rahmenbestimmungen sind für unsere Unternehmen − insbesondere für kleine und mittlere − die mit Drittstaaten Handel betreiben, im Sinne größerer Rechtssicherheit und Vorhersehbarkeit staatlicher Regelungen unverzichtbar.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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