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EU-Today vom 18. Februar 2019

Topinformiert: Innovation, Investition und Infrastruktur sind die Pfeiler einer erfolgreichen chancenorientierten europäischen Klima- und Energiestrategie +++ EU-Kommission intensiviert Informationskampagne für No Deal-Brexit − Wirtschaftskammer steht heimischen Betrieben zur Seite

Innovation, Investition und Infrastruktur sind die Pfeiler einer erfolgreichen chancenorientierten europäischen Klima- und Energiestrategie

Der Rat der Europäischen Union hat heute Schlussfolgerungen zur Klimadiplomatie angenommen. Die EU bekräftigt darin ihr Bekenntnis zum Pariser Übereinkommen als wesentlichem Rahmen für globale Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels. Der Rat betont, dass die EU beim weltweiten Klimaschutz weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen und auf eine weitere Verbesserung der internationalen Klimakooperation hinarbeiten wird.

Aus Sicht der WKÖ ist der Kampf gegen den Klimawandel nur gemeinsam machbar, nicht im Alleingang. Erste Priorität für die EU muss die Gewinnung von Partnern sein, die vergleichbare Anstrengungen unternehmen. Innovation, Investition und Infrastruktur sind die Pfeiler einer erfolgreichen chancenorientierten Klima- und Energiestrategie. Um mit weniger Energieressourcen auszukommen, muss Europa mit seinem technologischen Wissen als Innovator beitragen. Es braucht massive Anstrengungen im Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation. Die Digitalisierung ermöglicht die optimale Vernetzung bisher getrennter Bereiche.


EU-Kommission intensiviert Informationskampagne für No Deal-Brexit − Wirtschaftskammer steht heimischen Betrieben zur Seite

Die Europäische Kommission hat heute ihre Brexit-Informationskampagne für EU-Unternehmen im Bereich Zoll und indirekte Steuern (z.B. Mehrwertsteuer) für den Fall eines No-Deal-Szenarios intensiviert. Die Kampagne ist Teil der Vorbereitungen für einen möglichen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne Austrittsabkommen. Die Brexit-Uhr tickt und ein ungeregelter EU-Ausstieg der Briten am 29. März 2019 ist nicht auszuschließen.

Die Wirtschaftskammer steht den österreichischen Betrieben bei ihren Vorbereitungen mit Information, Beratung und Service zur Seite. Ein eigener Brexit-Infopoint steht den Unternehmen für alle praktischen Fragen zur Verfügung. Top-Themen, die vom Brexit-Infopoint bearbeitet werden, sind etwa Zoll und präferenzieller Ursprung, Steuern, gewerbliche Schutzrechte, Produktnormung, Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Transport und Verkehr.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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