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EU-Today vom 18. Dezember 2018

Topinformiert: Mahrer: „Afrika ist für Österreichs Wirtschaft ein unternehmerischer Hotspot und Hoffnungsmarkt“  +++ Vorläufiger Kompromiss für strengere CO2-Grenzwerte für PKW und leichte Nutzfahrzeuge: Technologieneutralität sollte oberstes Gebot sein

Mahrer: „Afrika ist für Österreichs Wirtschaft ein unternehmerischer Hotspot und Hoffnungsmarkt“ 

„Afrika ist für uns ein unternehmerischer Hotspot − ein richtiger Hoffnungsmarkt. Viele Länder in Afrika entwickeln sich dynamisch und bieten ein riesiges, noch kaum genutztes Potenzial. Mit dem Africa-Europe Forum schlagen wir für unsere Betriebe Brücken in diese Zukunftsmärkte“, sagte Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zum hochrangigen Africa-Europe Forum, das im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft heute in Wien stattfindet.

Die Wirtschaftskammer ist mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA aktiver Partner des Africa-Europe Forums. Während etwa China seine Wachstumsstrategie bereits strategisch auf Afrika ausgerichtet hat, hinken Europa und auch Österreich noch hinterher. Damit sich Österreichs Unternehmen in Afrika positionieren können, verstärkt die WKÖ ihre Unterstützung und Leistungen.

„Afrika ist eine Säule für die Zukunft Europas! Wer Sicherheit will, braucht Kooperation. Die Perspektive einer langfristigen Partnerschaft ist die beste Versicherung gegen Angst vor Immigration“, betonte der Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES, Christoph Leitl, heute beim Hochrangigen Forum Afrika-Europa. Leitl forderte eine ehrgeizigere europäisch-afrikanische Allianz, unter starker Einbeziehung des Privatsektors. 


Vorläufiger Kompromiss für strengere CO2-Grenzwerte für PKW und leichte Nutzfahrzeuge: Technologieneutralität sollte oberstes Gebot sein 

Gestern Abend haben sich die EU-Mitgliedstaaten, die Europäische Kommission und das Europäische Parlament auf neue CO2-Reduktionsziele für PKW und Kleintransporter bis 2030 geeinigt. Bis zum Jahr 2030 soll der CO2-Ausstoß von Neuwagen um 37,5 Prozent zurückgehen, ausgehend vom Wert von 2021 (95g CO2/km). Für leichte Nutzfahrzeuge wurde eine CO2-Reduktion um 31 Prozent vereinbart. Für beide Fahrzeugklassen soll bis 2025 eine Minderung um 15 Prozent als Zwischenetappe erreicht sein.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission, der ein Reduktionsziel von 30 Prozent bis 2030 vorsah, wurde damit verschärft. Bereits das Ziel der Kommission setzte jedoch einen durchschlagenden Erfolg der E-Mobilität voraus, der so nicht vorausgesetzt werden kann. Insgesamt braucht es nun sinnvolle Maßnahmen, um die strengen Zielsetzungen wirtschafts- und beschäftigungsfreundlich in geordnete Bahnen zu lenken. Die österreichischen Betriebe dürfen bei der Transformation des Mobilitätssektors nicht auf der Strecke bleiben, sie müssen Teil der Lösung sein.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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