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EU-Today vom 18. September 2017

Topinformiert: Europas Industrie soll fit für die Zukunft werden +++ Inflationsrate steigt leicht an

Europas Industrie soll fit für die Zukunft werden 

Die Europäische Kommission hat heute ihre neue Industriestrategie präsentiert. Ziel ist, alle bestehenden und neuen horizontalen und sektorspezifischen Initiativen zu einer umfassenden Industriestrategie zusammenzuführen. Im ersten Teil dieser Mitteilung wird treffend ausgeführt, dass die Industrie seit jeher ein Eckpfeiler des wirtschaftlichen Wohlstands in Europa ist und ihr damit große Bedeutung zukommt. Auf eine grundsätzlich gute Bestandsaufnahme folgt die Erkenntnis, dass die Fähigkeit der europäischen Industrie, sich fortlaufend anzupassen und innovativ zu sein, gestärkt werden muss. Zur Umsetzung dieser Vorgabe führt die Kommission eine große Anzahl an Initiativen aus den unterschiedlichsten Bereichen an, die sie in jüngerer Vergangenheit vorgelegt hat oder in naher Zukunft vorzulegen plant.  

Die Tatsache, dass die Kommission den Stellenwert einer gesunden industriellen Basis erkennt und bereit ist, Schritte zu deren Sicherstellung zu setzen, ist positiv zu werten. Was aber nicht stark genug zum Ausdruck kommt, ist eine klare und greifbare Ansage oder Zielvorgabe, wie beispielsweise ein eindeutig beziffertes Reindustrialisierungsziel, welches horizontal bei allen Initiativen der Kommission mitbedacht werden müsste. 

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Inflationsrate steigt leicht an  

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im August 2017 bei 1,5 Prozent, gegenüber 1,3 Prozent im Juli 2017. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,2 Prozent betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im August 2017 bei 1,7 Prozent, gegenüber 1,5 Prozent im Juli. Ein Jahr zuvor lag sie bei 0,3 Prozent. Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Irland (0,4 Prozent), Zypern (0,5 Prozent), Griechenland und Rumänien (je 0,6 Prozent) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Litauen (4,6 Prozent), Estland (4,2 Prozent) und Lettland (3,2 Prozent) verzeichnet. In Österreich lag die jährliche Rate bei 2,1 Prozent. 

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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