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EU-Today vom 17. September 2018

Topinformiert: Energieminister beraten über erneuerbare Energien − Österreichs Unternehmen sind Spitzenreiter +++ Eurostat: Österreich hat fünfthöchste Quote an freien Jobs in EU − WKO unterstützt Betriebe im Kampf gegen Fachkräftemangel

Energieminister beraten über erneuerbare Energien − Österreichs Unternehmen sind Spitzenreiter 

Schwerpunkte der informellen Tagung der Energieministerinnen und Energieminister der EU heute und morgen in Linz sind die erfolgreiche Integration erneuerbarer Energien in das Energiesystem und das Paket „Saubere Energie“, insbesondere der Energiebinnenmarkt. Ulrike Rabmer-Koller (WKÖ-Vizepräsidentin und UEAPME-Präsidentin) unterstrich anlässlich der hochrangigen Konferenz bzw. des informellen Treffens der EU-Energieminister, dass Win-Win Situationen zwischen Ökologie und Ökonomie möglich sind. Gerade unsere KMU sind Innovationstreiber. Zielgerichtete Maßnahmen, um deren Forschungs- und Innovationspotential zu heben, sind ein wesentlicher Schlüssel für eine klimafreundliche Energiepolitik der Zukunft. 

Österreich hat − im Vergleich zu anderen europäischen Staaten − einen sehr hohen und weiter steigenden Anteil an erneuerbaren Energien. Die heimischen Unternehmen sind im Bereich der Umwelt- und Energietechnologien vielfach Weltmarktführer. Im Vorfeld der informellen Tagung der Ministerinnen und Minister wird während der hochrangigen Konferenz Energie: „Charge for change: Innovative Technologies for Energy-Intensive Industries“ beispielsweise das Potenzial von Wasserstofftechnologien für die Energiewende näher analysiert.


Eurostat: Österreich hat fünfthöchste Quote an freien Jobs in EU − WKO unterstützt Betriebe im Kampf gegen Fachkräftemangel 

Heute veröffentlichte Eurostat-Zahlen belegen erneut das Problem Fachkräftemangel: Österreich hatte im zweiten Quartal 2018 mit 2,7 Prozent die fünfthöchste Quote an offenen Stellen in der EU. Der EU-Durchschnitt lag bei 2,2 Prozent, die Eurozone kam auf 2,1 Prozent.

Laut dem neuen WKO Fachkräfte-Radar leiden drei von vier heimischen Betrieben unter starkem Fachkräftemangel. Das hat große Auswirkungen auf die Innovationstätigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Um den Bedarf an Fachkräften zu sichern, setzt sich die WKO aktiv für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ein und unterstützt die Betriebe mit gezieltem Service. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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