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EU-Today vom 17. Mai 2018

Topinformiert: Westbalkan braucht glaubhafte Erweiterungsperspektive +++ Kommission schnürt 3. Mobilitätspaket: Emissionsarme Mobilität technologieneutral gestalten

Westbalkan braucht glaubhafte Erweiterungsperspektive

„Die Wirtschaftskammer Österreich unterstützt den EU-Integrationsprozess der Länder des Westbalkans ebenso wie die vergangenen EU-Erweiterungen”, betont der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Europäischen Wirtschaftskammer EUROCHAMBRES, Christoph Leitl, anlässlich des heute stattfindenden Westbalkan-EU-Gipfels in Sofia. „Es gilt, was EU-Kommissionspräsident Junker 2017 in seiner Rede zur Lage der Union gesagt hat: Wenn wir mehr Stabilität in unserer Nachbarschaft wollen, dann müssen wir eine glaubhafte Erweiterungsperspektive für den westlichen Balkan aufrechterhalten.“ Regionale Zusammenarbeit und gutnachbarliche Beziehungen seien wesentliche Bestandteile des europäischen Integrationsprozesses für den Westbalkan.

Wirtschaftlich gesehen sind die sechs Länder Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Kosovo und Bosnien-Herzegowina ein äußerst attraktiver Markt mit rund 20 Millionen Konsumenten. Gerade Österreich hat schon bisher von der Ausweitung der Handelsmöglichkeiten nach Osteuropa mehr als andere Mitgliedstaaten profitiert. Die schrittweise Annäherung und Integration der Westbalkan-Länder in die EU schafft mehr Rechtssicherheit in dieser Region und damit einen Anreiz, zu investieren und wirtschaftlich aktiv zu sein.


Kommission schnürt 3. Mobilitätspaket: Emissionsarme Mobilität technologieneutral gestalten 

Die Europäische Kommission hat heute ihr 3. Mobilitätspaket vorgelegt. Die Kommission schlägt erstmals CO2-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge vor. Weiters plant sie, dass neue Fahrzeugmodelle mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen wie Notbremsassistenzsystemen und Spurhalteassistenten für Personenkraftwagen oder Fußgänger- und Radfahrererkennung für Lastkraftwagen ausgestattet werden. Die Kommission schlägt heute auch eine Strategie vor, die Europa weltweit zu einem Vorreiter für vollautomatisierte und vernetzte Mobilitätssysteme machen soll. 

Die Wirtschaftskammer Österreich wird die neu vorgeschlagenen Initiativen der Europäischen Kommission für eine saubere, wettbewerbsfähige und vernetzte Mobilität genau analysieren und insbesondere auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Beim Thema „Low Emission Mobility“ müssen grundsätzlich Technologieoffenheit, Leistbarkeit und ganzheitliche Betrachtung im Fokus der Überlegungen stehen. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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