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EU-Today vom 16. Juli 2018

Topinformiert: Informeller Wettbewerbsrat in Wien – Forschung & Innovation stärkste Hebel für Europas Wettbewerbsfähigkeit +++ Rat beschließt Vereinfachung von Haushaltsregeln: Weniger Verwaltungslasten für Förderempfänger  

Informeller Wettbewerbsrat in Wien – Forschung & Innovation stärkste Hebel für Europas Wettbewerbsfähigkeit

„Die Weiterentwicklung der europäischen Forschungs- und Innovationsförderung ‚Horizon Europe‘ ist das wichtigste Thema des informellen EU-Wettbewerbsrates. Ich bin mit Wissenschafts- und Forschungsminister Univ. Prof. Dr. Heinz Faßmann einer Meinung, dass Forschung & Innovation die stärksten Hebel sind, um ein nachhaltiges Wachstum und die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Wissenschaft und Wirtschaft voranzutreiben. Besonders erfreulich und beeindruckend ist daher die bisherige Performance Österreichs beim laufenden EU-Forschungsprogramm Horizon 2020“, betonte Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Vorfeld des informellen Wettbewerbsfähigkeitsrates in Wien.

Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WKÖ und Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME, nahm heute auf Einladung des österreichischen Ratsvorsitzes am Rat teil, um mit Ratsvorsitzender und Ministerin Margarete Schramböck, Kommissionvize Ansip, Kommissarin Bienkowska, den zuständigen Ministern und anderen Stakeholdern über die Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit zu diskutieren. „KMU spielen eine wichtige Rolle für den europäischen Industriesektor. Ein zukunftsorientierter industriepolitischer Ansatz wird nur gelingen, wenn alle Unternehmen – auch unsere KMU - ihr volles Innovationspotenzial entfalten und die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen können“, betonte Rabmer-Koller.


Rat beschließt Vereinfachung von Haushaltsregeln: Weniger Verwaltungslasten für Förderempfänger

Der Rat hat heute die Omnibus-Verordnung angenommen. Die Verordnung soll die EU-Haushaltsvorschriften einfacher und ergebnisorientierter gestalten. Unter anderem sollen EU-Zahlungen vermehrt auf der Grundlage von Ergebnissen und nicht als Erstattung der tatsächlich entstandenen Kosten fließen. Die Mittel verschiedener Fonds sollen zudem leichter zu kombinieren sein. Zudem soll so weit wie möglich auf bereits vorliegende Prüfungen oder Genehmigungen zurückgegriffen werden, was weniger Bürokratie für die Empfänger und die Kommission bedeutet. Die WKÖ begrüßt Maßnahmen, die Unternehmen helfen, einfacher und unbürokratischer an EU-Gelder zu gelangen. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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