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EU-Today vom 16. Oktober 2018

Topinformiert: EU-Sozialpartnergipfel: Europa braucht eine klare Handelspolitik, Klarstellungen zum Brexit und Investitionen in Ausbildung +++ Warenausfuhr-Überschuss im Euroraum – Kleines, exportorientiertes Österreich profitiert vom internationalen Handel

EU-Sozialpartnergipfel: Europa braucht eine klare Handelspolitik, Klarstellungen zum Brexit und Investitionen in Ausbildung 

EU-Ratspräsident Tusk, EU-Kommissionspräsident Juncker und Bundeskanzler Kurz als Vertreter der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft suchten beim Europäischen Sozialpartnergipfel in Brüssel am Dienstag mit den Spitzen der Europäischen Sozialpartner die besten Wege zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Europas.

Die Wirtschaftskammer Österreich war wie bisher mit Ulrike Rabmer-Koller, WKÖ-Vizepräsidentin und Präsidentin des Europäischen KMU-Verbandes UEAPME, in ihrer Funktion als europäischer Sozialpartner, und Christoph Leitl als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer Eurochambres besonders stark vertreten. Rabmer-Koller machte deutlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Kontext angegangen werden müsse. Die Wirtschaftslage in Europa sei derzeit gut. Kleinere und mittlere Unternehmen brauchten aber entschlossene Maßnahmen wie Klarheit beim Brexit, Unterstützung beim Zugang zu Märkten und Investitionen in Ausbildung.

Eurochambres-Präsident Leitl betonte, dass die gesamteuropäischen Probleme Fachkräftemangel und Kompetenzkrise gesamteuropäische Lösungen benötigten. Er fordert einen Qualifikationsgipfel mit Wirtschaftsvertretern, um einen EU-weiten Aktionsplan zu starten. 


Warenausfuhr-Überschuss im Euroraum – Kleines, exportorientiertes Österreich profitiert vom internationalen Handel

Nach ersten Eurostat-Schätzungen lagen die Warenexporte des Euroraums in die restliche Welt im August 2018 bei 181,5 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 5,6 Prozent gegenüber August 2017 (171,9 Milliarden Euro). 

Die Einfuhren beliefen sich auf 169,8 Milliarden Euro, einem Plus von 8,4 Prozent gegenüber August 2017 (156,6 Milliarden Euro). Der Überschuss des Warenverkehrs betrug für den Euroraum somit 11,7 Milliarden Euro. Für die gesamte EU wurde demgegenüber ein Defizit von 8,4 Milliarden Euro festgestellt. 

Als kleines, exportorientiertes Land profitiert Österreich enorm vom internationalen Handel. Ein möglichst ungehinderter Zugang zu Auslandsmärkten ist vor allem für unsere KMU entscheidend.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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