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news.wko.at

EU-Today vom 15. Mai 2019

Topinformiert: HOTREC fordert faire Wettbewerbsbedingungen für Europas Tourismusbranche +++ EU präsentiert neue Zentralasien-Strategie - Wachstumsregion mit großen Chancen für innovative österreichische Unternehmen

HOTREC fordert faire Wettbewerbsbedingungen für Europas Tourismusbranche

„Wir sind den EU-Institutionen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren dankbar und freuen uns auf eine noch intensivere Partnerschaft in der Zukunft. Denn eines der wichtigen Ziele der EU muss es sein, wertschöpfungsstarkes Wachstum und attraktive, sichere Beschäftigung durch den Tourismus in Europas Regionen zu erhalten und zu stärken“, betonte Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), anlässlich der 78. Generalversammlung von HOTREC, des Europäischen Dachverbandes der Hotels, Restaurants und Cafés, heute in Helsinki.

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Europawahl pochten die HOTREC-Mitglieder auf Umsetzung ihrer fünf Kernforderungen für die europäische Tourismusbranche: Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen für alle Betriebe in der Beherbergungs- und Gastronomiebranche; Überarbeitung des EU-Rechtsrahmens, insbesondere der E-Commerce-Richtlinie zur Regelung der Haftung von Online-Plattformen; Festlegung einer neuen Agenda für eine bessere Rechtsetzung, die sich auf grenzüberschreitende Themen konzentriert; Vorrang und Förderung freiwilliger Initiativen im Bereich der Lebensmittelpolitik sowie Bekämpfung des Fachkräftemangels durch konkrete politische Maßnahmen.

Die Gastgewerbebranche ist mit ihren zwei Millionen Betrieben und 11,9 Millionen Arbeitnehmern ein treibender Motor für die europäische Wirtschaft und hat in den vergangenen vier Jahren 1,6 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen.


EU präsentiert neue Zentralasien-Strategie - Wachstumsregion mit großen Chancen für innovative österreichische Unternehmen

Die Europäische Kommission hat heute ihre aktualisierte Strategie für die Beziehungen mit Zentralasien vorgelegt. Sie enthält eine neue Vision für eine stärkere Partnerschaft mit den Ländern Kasachstan, Kirgisische Republik, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. In der Mitteilung wird vorgeschlagen, das künftige Engagement der EU auf zwei Aspekte zu konzentrieren: Eine Partnerschaft um die zentralasiatischen Staaten bei Reformen zu unterstützen, sowie eine Partnerschaft zur Unterstützung der wirtschaftlichen Modernisierung, nachhaltigen Vernetzung und Jugend. 

Zentralasien gehört zu den Wachstumsregionen der Welt, was Chancen für innovative österreichische Unternehmen eröffnet. Für 2019 rechnen Experten mit einem Wirtschaftswachstum in Zentralasien von 4,3 Prozent. Der Warenaustausch zwischen Österreich und den zentralasiatischen Ländern lag in den ersten neun Monaten 2018 etwas über 1,3 Milliarden Euro. Zentralasien bietet vielfältige Kooperationschancen, beispielsweise in den Bereichen Landwirtschaft, Energie, Bergbau, Infrastruktur, Gesundheitswesen, Logistik, Umwelttechnik, Chemie und Leichtindustrie.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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