th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 15. Januar 2019

Topinformiert: Österreichischer und rumänischer Ratsvorsitz im EU-Parlament – Rasche Fortschritte bei Brexit und Mehrjähriger Finanzrahmen bleiben Prioritäten +++ Parlamentssitzung zu 20 Jahre Euro – Wirtschafts- und Währungsunion der Zukunft soll EU stabiler und wettbewerbsfähiger machen

Österreichischer und rumänischer Ratsvorsitz im EU-Parlament – Rasche Fortschritte bei Brexit und Mehrjähriger Finanzrahmen bleiben Prioritäten 

Eine Bilanz der österreichischen und ein Ausblick auf die rumänische Ratspräsidentschaft standen heute Vormittag im Zentrum der Debatten im EU-Parlament in Straßburg. Bundeskanzler Kurz nannte als Erfolge u.a. die gemeinsame Position der EU27 in den Brexit-Verhandlungen, Grundsatzeinigungen beim nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) und das hochrangige EU-Afrika Forum. Rumäniens Premierministerin Dăncilă präsentierte die Prioritäten der rumänischen Präsidentschaft unter dem Motto „Kohäsion, ein gemeinsamer europäischer Wert“. Die Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen und der Brexit werden auch zentrale Themen der rumänischen Ratspräsidentschaft sein.

Die WKÖ fordert für unsere Unternehmen rasche Klarheit über die künftigen Handelsbeziehungen mit dem Vereinigten Königreich. Die Verhandlungen zum MFF sollten bis zu den Europawahlen im Mai unter Dach und Fach sein, um unseren Unternehmen die bestmögliche Planungssicherheit für die kommenden Jahre zu geben.


Parlamentssitzung zu 20 Jahre Euro – Wirtschafts- und Währungsunion der Zukunft soll EU stabiler und wettbewerbsfähiger machen

Das Europäische Parlament hielt heute eine feierliche Sitzung zum 20. Jahrestag der Euro-Einführung. Die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion wird auch beim informellen Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs am 9. Mai in Sibiu diskutiert werden. Die Krisen der letzten Jahre und die bisher in der EU und Eurozone gesetzten Schritte haben gezeigt, dass das bestehende Regelwerk der WWU für einen langfristigen Bestand einer Währungsunion nicht ausreichend ist. Eine unzureichende Koordination der nationalen Wirtschaftspolitiken hat dazu geführt, dass bestehende Ungleichgewichte zwischen den Mitgliedstaaten der Eurozone sogar noch verschärft wurden. Eine Vertiefung der WWU ist nach Ansicht der WKÖ daher kein Selbstzweck, sondern soll die EU als Ganzes stabiler, wettbewerbs- und anpassungsfähiger für wirtschaftliche Entwicklungen machen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Paul Rübig, Abgeordneter zum Europäischen Parlament, und EUROCHAMBRES-Präsident Christoph Leitl

EUROCHAMBRES-Präsident Leitl dankt Paul Rübig 

Am längsten dienender österreichischer EU-Abgeordneter verlässt nach 23 Jahren das Europäische Parlament mehr