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EU-Today vom 14. Februar 2019

Topinformiert: Digital Europe: Europa muss Digitalisierung stärker unterstützen +++ Online-Plattformen bringen Herausforderungen, aber auch neue Chancen für Unternehmen

Digital Europe: Europa muss Digitalisierung stärker unterstützen

Das Europäische Parlament und der Rat haben eine vorläufige politische Einigung über das erste europäische Programm zur umfassenden und fokussierten Digitalisierungsunterstützung, das „Digital Europe Programm“ erzielt. Das im Juni 2018 von der Kommission mit einer Mittelausstattung von 9,2 Milliarden Euro vorgeschlagene Programm soll in fünf Schlüsselsektoren der Digitalbranche investieren: Hochleistungsrechner, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, digitale Fähigkeiten sowie Gewährleistung der breiten Nutzung und des Einsatzes digitaler Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft.

Aus Sicht der österreichischen Wirtschaft setzt die Kommission mit der Digitalisierung der Wirtschaft und digitalen Qualifikationen die richtigen Schwerpunkte. Wie kaum eine andere Entwicklung unterstreicht die Digitalisierung die Notwendigkeit einer abgestimmten europäischen Politik und eines funktionierenden Binnenmarkts. Digital Europe muss Teil einer Gesamtstrategie sein, mit der Europa die Digitalisierung besser und schneller für sich, seine Unternehmen und seine Bürgerinnen und Bürger nutzbar macht.

Die von der Wirtschaftskammer und dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort ins Leben gerufene Initiative KMU DIGITAL unterstützt bereits heute Mitarbeiter und Unternehmen in allen Branchen und Bundesländern.


Online-Plattformen bringen Herausforderungen, aber auch neue Chancen für Unternehmen

Die Verhandler von Europäischem Parlament, Rat und Kommission haben gestern Abend eine politische Einigung zum Vorschlag zu Online-Plattformen erzielt. Die neue Verordnung soll ein besser vorhersehbares und transparentes Regelungsumfeld für Online-Handel schaffen und neue Möglichkeiten für die Beilegung von Streitigkeiten und Beschwerden bieten. 

Online-Plattformen wie Buchungswebsites, Online-Marktplätze und Suchmaschinen spielen eine Schlüsselrolle beim Ausbau der digitalen Wirtschaft. Ihr schnelles Wachstum bringt neue Herausforderungen, insbesondere für KMU. Gerade kleinen Unternehmen bietet sich aber auch eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen größeren Marktplatz zu erobern und ihre Produkte online zu verkaufen. Der Vorschlag der Kommission ist ein Schritt zur Formalisierung einer gemeinsamen, fairen und transparenten Geschäftspraxis und somit zur Gewährleistung von Fairness im Digitalen Binnenmarkt.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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