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EU-Today vom 13. Mai 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller: Unsere KMU brauchen ein stärker vereintes und zukunftsorientiertes Europa +++ Start der #EUGreenWeek – Richtiger Rahmen für unsere Unternehmen benötigt

Rabmer-Koller: Unsere KMU brauchen ein stärker vereintes und zukunftsorientiertes Europa

„Die Europäische Union steht an einem Scheideweg. Die Europawahl wird entscheidend sein - auch für KMU und das Umfeld, in dem sie tätig sind“, betonte Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin von SMEunited und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zum Abschluss der SME4Europe-Kampagne im Vorfeld der Europawahlen. „Die Vision von SMEunited ist es, ein noch stärker vereintes und zukunftsorientiertes Europa für unsere 24 Millionen KMU zu gestalten. KMU schaffen zwei Drittel der Arbeitsplätze und repräsentieren 99,8% der Unternehmen. Europa muss seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern, wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen. Dazu brauchen Europas Unternehmen ein Klima, in dem sie erfolgreich starten, wachsen, sich entwickeln und ihre Innovationen umsetzen können.“

Neben der wirtschaftlichen Integration, dem Binnenmarkt mit einheitlichen Regeln anstelle von 28 unterschiedlichen Vorschriften, einem Wegfall von Zöllen und einer gemeinsamen Währung hat die Europäische Union aber auch dauerhaften Frieden, Stabilität, Sicherheit und Wohlstand ermöglicht. Diese wesentlichen Errungenschaften werden oftmals als zu selbstverständlich empfunden. Tatsächlich profitieren aber alle davon. Nur in einem starken, gemeinsamen Europa, das wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen bietet, können sich KMU optimal entfalten.


Start der #EUGreenWeek – Richtiger Rahmen für unsere Unternehmen benötigt

Heute startet die Grüne Woche der EU 2019. Im April 2019 hat die Europäische Kommission eine Reihe von Berichten über den Stand der Umsetzung der EU-Umweltpolitik, darunter auch einzelne Länderberichte veröffentlicht. Die Grüne Woche steht ganz im Zeichen der dabei gewonnenen Erkenntnisse zur Umsetzung von EU-Umweltrecht: Welchen Nutzen bringen die EU-Umweltvorschriften den Bürgern, aber auch den Unternehmen? Wie sieht eine erfolgreiche Umsetzung aus? Was sind die Problembereiche? Wie können sich Interessengruppen diese Vorschriften zu eigen machen? Mit Veranstaltungen in den verschiedenen Mitgliedstaaten sollen Weichenstellungen für die zukünftige EU-Umweltpolitik gefunden werden. 

Auch die #Chambers4EU-Kampagne von EUROCHAMBRES steht diese Woche im Zeichen der Umwelt- und Klimapolitik: Ein wettbewerbsfähiges und nachhaltiges Wirtschaftsgefüge ist die Grundlage für jede künftige Entwicklung. Nur gemeinsam und mit umfassendem internationalem Commitment ist der Kampf gegen den Klimawandel machbar, nicht im Alleingang. Erste Priorität für die EU muss daher die Gewinnung von Partnern sein, die vergleichbare Anstrengungen unternehmen. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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