th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 12. September 2018

Topinformiert: EU-Kommissionspräsident Juncker zieht Zwischenbilanz – Größte Herausforderungen – auch für unsere Unternehmen - künftiges mehrjähriges EU-Budget und Brexit +++ Studie zu digitalen Kompetenzen: Förderung entscheidende Grundlage für unsere digitale Zukunft

EU-Kommissionspräsident Juncker zieht Zwischenbilanz – Größte Herausforderungen – auch für unsere Unternehmen - künftiges mehrjähriges EU-Budget und Brexit 

Bei seiner heutigen Rede zur Lage der Union betonte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, dass auf die Kommission bis zum Ende ihres Mandats in einem Jahr noch viel Arbeit warte. Als Schwerpunkte nannte er den Brexit, den künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen und die Migration sowie die Außen- und Sicherheitspolitik. „Unsere Unternehmer brauchen klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um ihr Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Ein wichtiges Element für unsere KMU ist daher die rasche Verabschiedung des nächsten Mehrjährigen Finanzrahmens und der damit verbundenen Programme,“ erklärte Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME und Vizepräsidentin der WKÖ, nach der Rede von Kommissionspräsident Juncker. Mit Blick auf den BREXIT fordert die UEAPME die Politiker auf beiden Seite des Ärmelkanals dringend auf, die künftigen Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich und seine Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehungen rasch zu klären.  


Bericht zu digitalen Kompetenzen: Förderung entscheidende Grundlage für unsere digitale Zukunft 

Ein neuer Bericht im Auftrag des EU-Parlaments untersucht digitale Kompetenzen im 21. Jahrhundert. Er identifiziert mögliche blinde Flecken im Bereich der digitalen Fähigkeiten und Kompetenzen, die nicht vom EU-Aktionsplan und anderen Initiativen auf EU-Ebene abgedeckt werden, und gibt ergänzende Informationen, Analysen und Empfehlungen. Der Bericht empfiehlt den Mitgliedstaaten z.B., Benchmarks für die Digitalisierung in der Ausbildung zu setzen. Weiters wird eine engere Zusammenarbeit und bessere Nutzung von Synergien z.B. im Rahmen des Austauschprogramms Erasmus+ angeregt. 

Die Förderung digitaler Kompetenzen und der rasche Ausbau der Breitbandinfrastruktur sind nach Ansicht der WKÖ die entscheidenden Grundlagen für unsere digitale Zukunft. Die WKÖ fordert entsprechende Anreize auf europäischer und auf österreichischer Ebene, um unsere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Today

EU-Today vom 4. September 2018

Topinformiert: EP: Verhandlungsposition zu PEPP festgelegt – langfristige Orientierung und Sicherheit für Anbieter sowie für individuelle Ersparnisse wichtig +++ Parlamentsausschuss stimmt über neue Regelungen gegen Betrug mit bargeldlosen Zahlungsmitteln ab mehr

  • WKÖ Global Trade Brief Ausgabe Juli 2018 - Detailsseiten