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EU-Today vom 12. Juli 2018

Topinformiert: EU-Sommer-Wirtschaftsprognose: Wachstum mit Förderung von Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen unterstützen +++ „Dual Quality“ bei Erzeugnissen im Binnenmarkt: Lebensmittelprodukte werden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Geschmacksvorlieben angepasst

EU-Sommer-Wirtschaftsprognose: Wachstum mit Förderung von Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen unterstützen

Laut der heute veröffentlichten EU-Sommerprognose dürften sowohl die Wirtschaft der EU als auch des Euroraums 2018 und 2019 weiterhin wachsen: Für die EU sowie die Eurozone sagt die Prognose für das laufende Jahr ein BIP-Wachstum von je 2,1 Prozent voraus, für 2019 je 2,0 Prozent. Österreichs Wirtschaft soll im laufenden Jahr um 2,8 Prozent und 2019 um 2,1 Prozent wachsen.

Aus Sicht der Wirtschaft gilt es, das Wachstum mit der Förderung von Investitionen, der Wettbewerbsfähigkeit und unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen zu unterstützen. Die EU sollte sich auf Maßnahmen mit einem klaren europäischen Mehrwert konzentrieren, um eine Überregulierung zu vermeiden. Um das Potenzial des Binnenmarktes voll auszuschöpfen, müssen die verbleibenden Handelsbarrieren weiter abgebaut werden.


„Dual Quality“ bei Erzeugnissen im Binnenmarkt: Lebensmittelprodukte werden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Geschmacksvorlieben angepasst

Dem Diskurs zur sogenannten „Dual Quality“ liegt der Vorwurf zugrunde, dass in einigen Staaten Osteuropas Lebensmittel mit Zutaten von minderer Qualität unter ein und derselben Marke verkauft würden. Der zuständige Ausschuss des EU-Parlaments hat heute dazu einen Initiativbericht verabschiedet; das Plenum soll im September abstimmen.

Aus Sicht der österreichischen Wirtschaft muss weiterhin möglich sein, Lebensmittelprodukte unter Wahrung hoher Sicherheits- und Qualitätsstandards an lokale gesetzliche Rahmenbedingungen und Geschmacksvorlieben anzupassen und Nachhaltigkeitsaspekte in Verbindung mit der Verwendung lokaler landwirtschaftlicher Rohstoffe zu berücksichtigen. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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