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EU-Today vom 11. September 2018

Topinformiert: OECD-Bildungsstudie stellt Österreich bei Übergang von der Schule zum Arbeitsmarkt ein gutes Zeugnis aus +++ Umweltausschuss will CO2-Emissionen von Neufahrzeugen noch stärker senken – Klimaschutz muss mit Wettbewerbsfähigkeit vereinbar sein

OECD-Bildungsstudie stellt Österreich bei Übergang von der Schule zum Arbeitsmarkt ein gutes Zeugnis aus

Die heute veröffentlichte OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2018“ stellt Österreich ein gutes Zeugnis für den Übergang von der Schule zum Arbeitsmarkt aus. Laut Studie sind hierzulande nur rund elf Prozent der 18- bis 24-Jährigen weder in einer Ausbildung noch berufstätig noch auf Jobsuche; im OECD-Schnitt sind es rund 15 Prozent.

Die europaweit als best practice anerkannte duale Ausbildung in Österreich ist ein wichtiges Thema der österreichischen Ratspräsidentschaft. Die Ausbildungsleistung der Unternehmen sichert den Fachkräftenachwuchs der Zukunft, der Einsatz und das Engagement der Lehrlinge bildet hierfür die Basis. Die WKÖ versteht sich daher als starker Partner, wenn es um die systematische Modernisierung der Lehrberufe geht. Dies ist insbesondere bei der Sicherstellung digitaler Kompetenzen in den Lehrinhalten von besonderer Bedeutung.


Umweltausschuss will CO2-Emissionen von Neufahrzeugen noch stärker senken – Klimaschutz muss mit Wettbewerbsfähigkeit vereinbar sein

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat sich dafür ausgesprochen, die CO2-Emissionen von Neufahrzeugen bis 2025 um 20 Prozent bzw. bis 2030 um 45 Prozent zu senken, und die Marktakzeptanz von emissionsfreien und emissionsarmen Fahrzeugen zu beschleunigen. Die Abgeordneten haben damit den Vorschlag der EU-Kommission weiter verschärft. Der Gesetzgebungsentwurf der Kommission sieht eine Reduktion von 15 Prozent bis 2025 sowie 30 Prozent bis 2030 vor. Voraussetzung für diese ambitionierten CO2-Ziele ist ein EU-weiter Erfolg der E-Mobilität.

Die WKÖ bekennt sich klar zum Klimaschutz – beim Thema „Low Emission Mobility“ müssen allerdings auch Technologieoffenheit, Leistbarkeit und eine ganzheitliche Betrachtung klar im Fokus der Überlegungen stehen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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