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EU-Today vom 11. Juli 2019

Topinformiert: Aufruf für neues Netzwerk für KI-Kompetenzzentren - WKÖ-Innovationsstrategie soll Österreich zum Innovation Leader machen +++ EU-Haushalt 2020: Mehr Gelder für Flaggschiffprogramme Horizon 2020 und Erasmus+ 

Aufruf für neues Netzwerk für KI-Kompetenzzentren - WKÖ-Innovationsstrategie soll Österreich zum Innovation Leader machen

Die Europäische Kommission hat heute neue Vorschläge für das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) sowie die Strategische Innovationsagenda 2021-2027 vorgelegt. Das EIT soll an das nächste Forschungs- und Innovationsprogramm der EU Horizont Europa angepasst und in Zukunft mit mehr Budget noch mehr Aktivitäten bestehender und neuer Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) finanzieren.

Die Kommission hat heute auch eine neue Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für den Aufbau eines europäischen Netzwerks von Exzellenzzentren für künstliche Intelligenz veröffentlicht. Die Innovationsstrategie der Wirtschaftskammer Österreich analysiert, wo Österreich in Sachen Innovation Stärken und Schwächen hat, zeigt Herausforderungen auf und bietet Lösungsansätze. Österreich soll Hot Spot für die Spitzenforschung werden und die internationale Sichtbarkeit als Innovationsstandort massiv erhöhen. Innovationen sind kein Zufallsprodukt. Deshalb braucht es gezielte Investitionen in Bildung, die Förderung von Talenten und gute Rahmenbedingungen für neue Ideen. 


EU-Haushalt 2020: Mehr Gelder für Flaggschiffprogramme Horizon 2020 und Erasmus+

Die EU-Botschafter haben den Standpunkt des Rates zum Haushaltsentwurf 2020 gebilligt. Er sieht 166,8 Milliarden Euro an Verpflichtungen und 153,1 Milliarden Euro an Zahlungen (+3,3 Prozent gegenüber 2019) vor. Das Ende des Mehrjährigen Finanzrahmens 2014-2020 führt zu einem Anstieg der Zahlungen, um möglichst zeitnah die zunehmende Anzahl an laufenden Rechnungen zu bezahlen, welche sich aus der nun beschleunigten Geschwindigkeit der Programmumsetzung ergibt.

Die Stärkung der europäischen Wirtschaft bleibt eine der wichtigsten Prioritäten. Mehr Gelder sollen z.B. in die Flaggschiffprogramme Horizon 2020 (Forschung & Innovation, 12,8 Milliarden Euro oder +3,73 Prozent) und Erasmus+ (Austausch, 2,8 Milliarden Euro oder +2,49 Prozent) fließen. Dies ist aus Sicht der Wirtschaft sehr zu begrüßen. Die nun folgenden Verhandlungen mit dem EU-Parlament sollten rechtzeitig zu einem Abschluss gebracht werden, damit die für die Unternehmen wichtigen Fördergelder ohne Verzögerung fließen können. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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