th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 11. Juli 2018

Topinformiert: EU-Haushalt 2019: Prioritätensetzung auf Bereiche wie Bildung sowie Innovation und Forschung begrüßenswert +++ „The EU in the World“ vergleicht EU mit anderen Wirtschaftsmächten

EU-Haushalt 2019: Prioritätensetzung auf Bereiche wie Bildung sowie Innovation und Forschung begrüßenswert 

Die Botschafter der EU-Mitgliedstaaten haben heute den Standpunkt des Rates zum EU-Haushaltsentwurf 2019 für die Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament angenommen. Insgesamt sieht der Rat Mittelbindungen in Höhe von 164,1 Milliarden Euro und Zahlungen in Höhe von 148,2 Milliarden Euro vor. Wie in den vergangenen Jahren fordert der Rat gegenüber dem jeweiligen Vorjahr eine stärkere Unterstützung wichtiger EU-Programme in den Bereichen Forschung und Innovation, Bildung und gezielte Infrastrukturinvestitionen. Die WKÖ begrüßt diese Ziele: Die Unterstützung von Forschung & Entwicklung & Innovation ist der leistungsfähigste Hebel, mit dem die Union die Wettbewerbsfähigkeit und die Forschungs- und Innovationsleistung in Wissenschaft und Wirtschaft vorantreiben kann.


„The EU in the World“ vergleicht EU mit anderen Wirtschaftsmächten 

Die fünfte Ausgabe der Eurostat-Veröffentlichung „The EU in the World“ vergleicht die Europäische Union mit den 15 Nicht-EU-Ländern der G20. Die Publikation behandelt in dreizehn Kapiteln die drei allgemeinen Themenbereiche Menschen (Bevölkerung, Lebensbedingungen, Gesundheit, allgemeine und berufliche Bildung sowie Arbeitsmarkt), Wirtschaft (Wirtschaft und Finanzen, internationaler Handel, Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei, Industrie und Dienstleistungen, digitale Gesellschaft) und Umwelt (Verkehr, Energie und Umwelt).

Im Jahr 2016 erwirtschafteten die G20-Mitglieder 86 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Die Vereinigten Staaten rangierten mit einem Anteil am weltweiten BIP von 25 Prozent vor der EU, deren Anteil von 30 Prozent (2006) auf 22 Prozent (2016) zurückging. China, dessen Anteil im selben Zeitraum von 5 auf 15 Prozent zulegte, überholte Japan (mit Anteilen von 9 bzw. 7 Prozent). 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Panorama

EU-Panorama vom 18. Mai 2018

Thema der Woche: Drittes Mobilitätspaket ist auf Praxistauglichkeit zu prüfen mehr

  • News
Mahrer: Europa muss Digitalisierung stärker unterstützen

WKÖ-Präsident Mahrer: Europa muss Digitalisierung stärker unterstützen 

Neues EU-Programm Digital Europe muss Teil einer Gesamtstrategie sein, damit die Chancen der Digitalisierung europaweit voll genutzt werden können mehr

  • News
Flexible Arbeitszeiten helfen am Arbeitsmarkt

Flexible Arbeitszeiten helfen am Arbeitsmarkt 

Österreich mit Aufholbedarf im EU-Vergleich, Standort braucht moderne und kluge Rahmenbedingungen mehr