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EU-Today vom 11. April 2019

Topinformiert: EU gewährt Brexit-Aufschub - Österreichische Wirtschaft ist gut vorbereitet +++ Leitl bei Navracsics: Ambitionierte Erhöhung der Erasmus-Mittel muss umgesetzt werden!

EU gewährt Brexit-Aufschub – Österreichische Wirtschaft ist gut vorbereitet

Brüssel gewährt London noch einen Aufschub: Die Staats- und Regierungschefs der EU und Großbritannien haben sich bei ihrem Sondergipfel in Brüssel auf eine Verschiebung des Brexit um sechs Monate geeinigt: Bis spätestens 31. Oktober 2019 soll das Vereinigte Königreich die EU verlassen – mit oder ohne Deal. Wenn das Austrittsabkommen vor dem 22. Mai ratifiziert ist, muss das VK nicht mehr an den Europa-Wahlen Ende Mai teilnehmen. Sollten die Briten nicht bei den EP Wahlen mitmachen und das Austrittsabkommen auch nicht vor dem 22. Mai in Kraft treten, wäre am 31.5.2019 um Mitternacht der ungeregelte Austritt und die Briten wären am 1.6.2019 kein EU-Mitglied mehr.

Die WKÖ unterstützt unsere Unternehmen weiterhin bei allen Vorbereitungen. Für unsere Unternehmen wichtig ist vor allem rasche Klarheit, wie es weitergeht. Ein geordneter Austritt ist jedenfalls die bessere Option; die österreichische Wirtschaft ist aber auf alle Szenarien gut vorbereitet.


Leitl bei Navracsics: Ambitionierte Erhöhung der Erasmus-Mittel muss umgesetzt werden!

„Die Europäische Kommission lobt ausdrücklich die duale Berufsausbildung in Ländern wie Österreich und Deutschland als best practice“, erklärte EUROCHAMBRES Präsident und WKÖ-Ehrenpräsident Christoph Leitl nach seinem Treffen mit Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, in Brüssel. „Das Missverhältnis zwischen den am Arbeitsmarkt nachgefragten Qualifikationen und jenen, die die nationalen Bildungssysteme vermitteln, ist in Europa stellenweise eklatant. Deshalb ist es von größter Bedeutung, diese Aspekte im neuen Erasmus-Programm für den Zeitraum 2021-2027 entschlossen zu adressieren.“

Leitl begrüßt die von der EU-Kommission geplante Verdopplung der Erasmus + Mittel auf 30 Milliarden Euro für die Jahre 2021-2027: Die weitere Erhöhung der Mittel ermögliche noch mehr jungen Menschen die Teilnahme an dem Programm.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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