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EU-Today vom 11. Oktober 2018

Topinformiert: UEAPME KMU Barometer: Österreichs Unternehmen planen Digitalisierungsvorhaben − besonders KMU brauchen dabei Unterstützung +++ EuroCommerce-Vorstand tagt in Wien − Handel aus ganz Europa zu Gast in Österreich 

UEAPME KMU Barometer: Österreichs Unternehmen planen Digitalisierungsvorhaben − besonders KMU brauchen dabei Unterstützung 

Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin des europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME und Vizepräsidentin der WKÖ, präsentierte heute in Brüssel die Ergebnisse des aktuellen KMU-Barometers. „Die Wirtschaftsentwicklung hat sich gemäß dem KMU-Barometer von UEAPME auf hohem Niveau stabilisiert. Der KMU-Barometer ist im Vergleich zum letzten Semester um 0,1 Punkte gestiegen und ist damit so hoch wie seit 2007 nicht mehr“, so Rabmer-Koller. Unsicherheiten wie Fachkräftemangel, Brexit und Handelskonflikte trüben jedoch die Wirtschaftsaussichten.

Die Detailauswertung des KMU-Barometers für Österreich zeigt, dass 60 Prozent der heimischen Unternehmen für die kommenden 12 Monate Digitalisierungsvorhaben planen. Hier herrscht insbesondere Handlungsbedarf bei kleinen Unternehmen: Während bei den großen Unternehmen nur 8 Prozent keine Digitalisierungsvorhaben erwägen, sind es bei kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten 48 Prozent. „Auf diesen Befund kann es nur eine Antwort seitens der Politik geben: Investitionshürden müssen abgebaut werden und es muss gezielte Anreize für die Digitalisierung der KMU in Österreich geben. Ein Positivbeispiel ist hier das Förderprogramm KMU Digital“, so Rabmer-Koller. 


EuroCommerce-Vorstand tagt in Wien − Handel aus ganz Europa zu Gast in Österreich

Österreich als Land, das aktuell die EU-Ratspräsidentschaft innehat, war dieser Tage Gastgeber eines hochkarätigen Arbeitstreffens des europäischen Handels-Dachverbandes EuroCommerce. Der EuroCommerce-Vorstand (Board of Directors) tagte in Wien; außerdem gab es diverse Arbeitssitzungen. Die Aktivitäten standen unter dem Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“.

Als Vertreter der Wirtschaftskammer Österreich gehört dem EuroCommerce-Vorstand WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth an, der als Gastgeber der „Österreich-Tage“ der EuroCommerce fungierte. Roth und Außenhandelsobmann Karl Pisec wiesen vor allem auf die Problematik des aufkeimenden nationalen Protektionismus‘ hin, der den globalen Markt zum Nachteil der Wirtschaft zu segmentieren droht. EuroCommerce, der Dachverband des europäischen Handels, vertritt auf EU-Ebene 5,4 Millionen Handelsunternehmen aller Größen aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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