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EU-Today vom 10. Juli 2018

Topinformiert: Westbalkan-Gipfel: Wichtiger Exportmarkt für österreichische Wirtschaft +++ WKÖ-Generalsekretär Kopf: Subsidiaritätsprinzip der EU in der Praxis stärker beachten

Westbalkan-Gipfel: Wichtiger Exportmarkt für österreichische Wirtschaft 

Beim heutigen Londoner Westbalkan-Gipfel stand die Zusammenarbeit mit der Region in den drei Schlüsselbereichen Wirtschaft, Sicherheit und Aussöhnung im Fokus. Im Bereich der sozioökonomischen Entwicklung wird der Schwerpunkt auf der weiteren Umsetzung des 2017 vereinbarten Aktionsplans zur Schaffung eines regionalen Wirtschaftsraums liegen, der darauf abzielt, die Attraktivität der Region zur Förderung von Investitionen und des Handels zu steigern. Die Teilnehmer loten unter anderem Möglichkeiten aus, die Finanzierungsituation von KMU und Start-up-Unternehmen in der Region zu verbessern.

Im Verhältnis zu den Ländern am Westbalkan spricht sich die österreichische Wirtschaft für eine klare, glaubhafte und ehrliche Zukunftsperspektive aus. Die schrittweise Annäherung an bzw. Integration der Westbalkan-Länder in die EU, die für die österreichische Wirtschaft ein wichtiger Exportmarkt und eine bedeutende Destination für Auslandsinvestitionen sind, sorgt für mehr Rechtssicherheit in dieser Region und ist damit ein Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten.


WKÖ-Generalsekretär Kopf: Subsidiaritätsprinzip der EU in der Praxis stärker beachten 

„Für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit für mehr Wachstum und Beschäftigung spielt das Regelungsumfeld eine entscheidende Rolle. Auf EU-Ebene sollten nur noch Regelungen mit einem klaren europäischen Mehrwert verabschiedet werden. Dadurch kann Überregulierung vermieden und ein unternehmensfreundliches Umfeld geschaffen werden“, betont der neue Wirtschaftskammer-Generalsekretär Karlheinz Kopf anlässlich des heute, Dienstag, veröffentlichten Berichts der EU-Task Force „Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit“.

Der Bericht der Task Force enthält wichtige Ansätze, wie das Prinzip der Subsidiarität - auch eine der Prioritäten des österreichischen EU-Ratsvorsitzes - im EU-Kontext realisiert werden kann. Die Task Force sieht auch wie die österreichische Wirtschaft in vielen Politikbereichen eine hohe Regelungsdichte. Wichtig ist, die Prinzipien der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit in der Praxis zu leben.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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