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EU-Today vom 1. Juli 2019

Topinformiert: EU-Handelsabkommen mit Vietnam bringt zusätzliche Impulse für heimische Betriebe +++ Finnland übernimmt EU-Ratsvorsitz − „Agenda EU 2019-2024“ der WKÖ liefert konkrete Vorschläge für strategische Neuorientierung der Union

EU-Handelsabkommen mit Vietnam bringt zusätzliche Impulse für heimische Betriebe 

Nach mehr als dreijährigen Verhandlungen haben die Europäische Union und Vietnam ein Freihandelsabkommen sowie ein Investitionsschutzabkommen geschlossen. Beide Abkommen wurden am Sonntag in Hanoi unterzeichnet. Es ist das umfassendste Abkommen, das die EU je mit einem wirtschaftlich aufstrebenden Land abgeschlossen hat: 99 Prozent aller Zölle werden abgeschafft. Zudem werden nicht-tarifäre Handelshemmnisse abgebaut und der vietnamesische Markt für Dienstleistungen und öffentliche Aufträge aus Österreich und der restlichen EU geöffnet. Auch die Handelsregeln werden vereinfacht, was vor allem für KMU Vorteile bringt.

Erst am 16. Mai 2019 eröffnete Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer mit der bisher größten österreichischen Wirtschaftsmission ein neues AußenwirtschaftsCenter in der pulsierenden Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt: „Mit der Eröffnung unseres neuesten Stützpunkts haben wir den nötigen wirtschaftlichen Weitblick bewiesen. Vietnam ist ein unglaublich dynamischer Markt im Zentrum einer riesigen Wachstumsregion. Umso wichtiger ist, dass das Abkommen nun unterschrieben wurde“, betont Mahrer. Große Chancen für die österreichische Exportwirtschaft bestünden insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Industriegüter, urbane Technologien bzw. Klima- und Umweltschutz. 


Finnland übernimmt EU-Ratsvorsitz − „Agenda EU 2019-2024“ der WKÖ liefert konkrete Vorschläge für strategische Neuorientierung der Union 

Finnland nimmt ab heute für ein halbes Jahr im Chefsessel der EU Platz. Der Ratsvorsitz steht unter dem Motto „Ein nachhaltiges Europa − eine nachhaltige Zukunft“. Die vier Prioritäten sind: Stärkung der gemeinsamen Werte und des Rechtsstaatlichkeitsprinzips; eine wettbewerbsfähigere und sozial inklusivere Union; Stärkung der EU als Vorkämpfer für den Klimaschutz sowie Gewährleistung umfassender Sicherheit für alle Europäerinnen und Europäer. Finnland ist das erste Vorsitzland, das die Schwerpunkte der Strategischen Agenda 2019–2024 in die Ratsarbeit einbringen wird.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit der „Agenda EU 2019-2024“ konkrete Vorschläge für die strategische Neuorientierung der Europäischen Union ausgearbeitet. In den nächsten Monaten geht es um einen Generationenwechsel auf EU-Ebene und eine Zukunftsorientierung mit dezidiertem Fokus auf Innovation, Digitalisierung, Unternehmertum und Nachhaltigkeit. Europa muss es gelingen, seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Innovationspotenziale zu entfesseln und die Digitalisierung als Chance statt als Bedrohung zu sehen. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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