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EU-Today vom 1. Oktober 2018

Topinformiert: Österreich räumt bei EuroSkills 21 Medaillen ab − Beweis für Erfolg des dualen Bildungssystems +++ eIDAS-Verordnung bringt einfacheren grenzüberschreitenden Zugang zu Online-Diensten für Unternehmen und Bürger

Österreich räumt bei EuroSkills 21 Medaillen ab − Beweis für Erfolg des dualen Bildungssystems

Österreichs Team räumte bei den Berufseuropameisterschaften EuroSkills 2018 in Budapest groß ab: 21 Medaillen bedeuten den Vize-Europameistertitel für Österreich. „Unsere Top-Fachkräfte haben wieder einmal bewiesen, dass Österreichs duales Bildungssystem, die Berufsbildenden Schulen und die Ausbildungsbetriebe leistungs- und zukunftsfähig sind. Ich bin sehr stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, freute sich Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich.

Die Berufsbildung ist in vielen Ländern von den Anforderungen des Arbeitsmarktes entkoppelt und praxisfern. Erfolgreiche Beispiele wie Österreich oder Deutschland zeigen, wie es gehen kann: Unternehmen sind direkt in die Organisation und Gestaltung der Berufsbildung einbezogen. Dies geschieht über die regional und sektoral gut gegliederten Kammern, die ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen und Staat sind. 


eIDAS-Verordnung bringt einfacheren grenzüberschreitenden Zugang zu Online-Diensten für Unternehmen und Bürger

Am Samstag sind EU-weite Regeln für die elektronische Identifizierung (eIDAS-Verordnung) in Kraft getreten. Unternehmen und Bürger erhalten damit einen besseren grenzüberschreitenden Zugang zu ihren Online-Diensten. Vereinfacht werden dadurch z.B. die Formalitäten bei Unternehmensgründungen, Steuererklärungen oder die Eröffnung von Bankkonten. Alle EU-Länder sind jetzt verpflichtet, nationale elektronische Identifizierungssysteme aus anderen Mitgliedstaaten anzuerkennen, die die eIDAS-Verordnung bereits notifiziert haben und erfüllen.

Durch die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungssysteme können europäische Unternehmen und Verwaltungen laut EU-Kommission jährlich mehr als elf Milliarden Euro einsparen. Die WKÖ begrüßt alle Initiativen, die Bürokratie abbauen und die Digitalisierung und die grenzübergreifende Tätigkeit unserer Unternehmen fördern. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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