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EU-Today vom 9. Oktober 2017

Topinformiert: Neue Risikokapitalregeln ermöglichen diversifiziertere Finanzierung +++ Siebter Kohäsionsbericht: Regionale Unterschiede sinken

Neue Risikokapitalregeln ermöglichen diversifiziertere Finanzierung 

Der Rat hat heute neue Risikokapitalregeln verabschiedet, die darauf abzielen, Investitionen in Unternehmensgründungen und Innovationen anzukurbeln. Diese sind Teil der Kapitalmarktunion und sollen auch dazu beitragen, Investitionen im Einklang mit dem EU-Investitionsplan für Europa zu fördern. Mit dem Vorschlag werden die im Jahr 2013 erlassenen Vorschriften über Europäische Risikokapitalfonds (EuVECA) und über Europäische Fonds für soziales Unternehmertum (EuSEF) angepasst. In Zukunft sollen diese Fonds für Fondsmanager aller Größen zugänglich gemacht sowie das Spektrum der Unternehmen, in die die Fonds investieren können, erweitert werden.  

Die WKÖ begrüßt die neuen Regelungen insgesamt: Aufgrund des bisher geringen Volumens in diesem Bereich braucht es weitere wesentliche Vereinfachungen, um einen Beitrag zur Diversifizierung der Finanzierungsgrundlage von KMU zu leisten.

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Siebter Kohäsionsbericht: Regionale Unterschiede sinken 

Die Europäische Kommission hat heute ihren Siebten Kohäsionsbericht veröffentlicht. Alle drei Jahre wird der wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhalt in der EU analysiert. Laut Bericht kommt Europas Wirtschaft wieder in Schwung, und die regionalen Unterschiede werden abgebaut. Trotzdem sind noch nicht alle Regionen gleich weit entwickelt. 

Nach Ansicht der WKÖ muss der Fokus der EU-Strukturfonds weiterhin auf der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen liegen. Beibehalten werden sollte ein gemeinsamer strategischer Rahmen für die drei Kohäsionsfonds – den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Kohäsionsfonds - sowie auch für den Landwirtschaftsfonds für die ländliche Entwicklung (ELER). Ein wesentliches Anliegen der WKÖ ist auch die Fortsetzung der Vereinfachungsbemühungen und ein Abbau der übermäßigen Förderbürokratie.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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