th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

ENERGIEKOSTEN RUNTER #schaffenwir: WKO startet neue Kampagne

In Online- und Printmedien sowie auf allen Wirtschaftskammer-Kanälen

Sujet aus der neuen WKO-Kampagne ENERGIEKOSTEN RUNTER #schaffenwir
© WKÖ

Die hohen Energiepreise setzen den heimischen Betrieben stark zu. Viele stehen mit dem Rücken zur Wand und fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Wirtschaft fordert seit Monaten, dass gehandelt wird. Das heißt konkret: Die EU muss endlich die Ursachen der extrem gestiegenen Energiepreise bekämpfen – Stichwort Merit-Order-Prinzip – und von der Bundesregierung braucht es bis dahin eine ausreichende Überbrückung, weit über den bestehenden Energiekostenzuschuss hinaus. Denn die Unterstützungsleistungen für die heimischen Betriebe müssen mindestens so kraftvoll sein, wie jene in Deutschland.

Betriebe fordern Entlastungen

Die Zeit läuft: Jeder Tag, an dem Unternehmerinnen und Unternehmer nicht wissen, mit welchen Abfederungsmaßnahmen sie rechnen können, schwächt unsere Wettbewerbsfähigkeit. Dafür werben die Betriebe jetzt auch in der breiten Öffentlichkeit. In Print- und Onlinemedien sowie auf den Wirtschaftskammer-Kanälen fordern sie "Energiekosten runter".

Zur Kampagne ENERGIEKOSTEN RUNTER #schaffenwir

Die Unternehmen in Österreich müssen entlastet werden: rasch und unbürokratisch. Nur so können Erfolgsgeschichten Made in Austria weitergeschrieben werden.

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf: Modernisierung EU-Chile-Abkommen gute Nachricht für Exportland Österreich

Lieferketten diversifizieren – Chile 2.wichtigster Exportpartner für Österreich in Süd-Amerika – Mercosur-Abkommen umsetzen mehr

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf: Corona-Hilfen haben wirtschaftlichen Schaden für den Standort abgewendet

Deutlich positive Effekte auf die Sicherung von Arbeitsplätzen und Verhinderung von Insolvenzen mehr

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf zu Konjunkturprognosen: Bei Energiehilfen für Unternehmen rasch handeln

WIFO/IHS-Konjunkturprognose unterstreicht: Wettbewerbsnachteile durch Energiepreise rasch abfedern mehr