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e-Impfpass: Österreichs IT-Dienstleister leisten wichtigen Beitrag für Implementierung

IT-Dienstleister machen raschen und reibungslosen Datenaustausch zwischen Gesundheitsdiensten, Versicherungen und PatientInnen möglich

Impfung
© Envato

Jetzt ist es soweit: Der elektronische Impfpass wird umgesetzt. Österreichs IT-DienstleisterInnen leisten dafür einen wichtigen Beitrag, indem sie ein unkompliziertes Management der persönlichen Impfdaten ermöglichen. "Die österreichischen IT-DienstleisterInnen bewerkstelligen die rasche Implementierung des e-Impfpasses", sagt Alfred Harl, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und meint weiter: "Die Schnittstellen sind vielseitig und der reibungslose Datenaustausch ist die Basis für dieses neue praktische Tool." Zukünftig werden Impfungen wie z.B. gegen Covid-19 über die e-card in die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) eingetragen und mit dem e-Impfpass aufgezeichnet. Damit fließen große Datenmengen zwischen Ärztinnen und Ärzten, Praxen, Versicherungsanstalten und Patientinnen und Patienten. Modernste IT-Infrastruktur ist für diese komplexen Anwendungen nötig.

Impfnachweis und Erinnerungen auf dem Handy

"Wir freuen uns, dass wir mit unserem Know-how und der raschen Umsetzungsstärke unseren Beitrag zu dem neuen Tool leisten", meint Alfred Harl. "Es sind die IT-DienstleisterInnen dieses Landes, die ein reibungsloses Funktionieren des e-Impfpasses möglich machen." Der elektronische Impfpass hat einen hohen Nutzen für jeden Einzelnen. Er schützt über ein automatisches Service vor dem Vergessen von abgelaufenen Impfungen und macht den Überblick am Smartphone sehr bequem. "Das persönliche Gesundheitsmanagement wird mit dem e-Impfpass sehr einfach!", sagt Alfred Harl.

Im internationalen Vergleich liegt Österreich im Spitzenfeld der digitalen Verwaltung, besonders im Gesundheitssystem. Der Schlüssel ist hierbei die e-card. "Mit dem e-Impfpass leisten Österreichs IT-ExpertInnen einen wichtigen innovativen Beitrag zum Wohle Österreichs", schließt Harl ab. (PWK651/SR)

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