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Die DBA-Politik Österreichs

Rückblick: Gemeinsame Veranstaltung der International Fiscal Association (IFA) und der WKÖ | 3.5.2022

Panelmitglieder DBA-Politik Österreichs
© WKÖ

Doppelbesteuerungsabkommen (DBAs) waren bis vor kurzer Zeit ein Thema für einige wenige Spezialisten. Spätestens seit der Diskussion rund um die Mindestbesteuerung von international agierenden Unternehmen, rücken neben den jüngsten OECD-Säulenmodellen auch die bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Die gemeinsame Veranstaltung von der International Fiscal Association Österreich und der WKÖ vom 3.5.2022 nahm dies zum Anlass, die österreichische DBA-Politik unter der Moderation von Alexander Rust (WU Wien) aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu analysieren und zu diskutieren. 

Einleitend führte Ralf Kronberger, Leiter der Abteilung Finanz- und Steuerpolitik, aus, dass die Doppelbesteuerungsabkommen besonders wichtig für die Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen Österreichs mit anderen Staaten sind. Sabine Schmidjell-Dommes, für das Thema zuständige Abteilungsleiterin im BMF, gab einen Einblick auf die primären Verhandlungsziele Österreichs und stellte die Abweichungen der österreichischen Verhandlungsvorlage vom OECD-Musterabkommen dar.

Veronika Rauner-Andrae, Expertin für Internationales Steuerrecht der WKÖ, stellte die Position der WKÖ bei den DBA-Verhandlungen und die primären Verhandlungsziele aus Sicht der Wirtschaft dar. Stefan Bendlinger von der ICON Wirtschaftstreuhand gab einen Einblick in Probleme der Praxis. Er ging vor allem auf die in der Praxis häufigen Nachteile der Anrechnungsmethode ein. Georg Kofler vom Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht WU Wien stellte das Multilaterale Instrument dem OECD- und dem UN-Musterabkommen gegenüber. Auch nahm er Bezug auf die österreichische DBA-Politik. 

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