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Chemische Industrie begrüßt Aktionsplan Mikroplastik von Umweltministerin Gewessler

Initiative des Klimaschutzministeriums schafft wichtige Datengrundlage zur Identifizierung und Lösung von Mikroplastikemissionen in der Umwelt 

Chemische Industrie, Pipette tropft in Glasbehälter
© WKÖ

Die chemische Industrie begrüßt den heute von Umweltministerin Gewessler vorgestellten Aktionsplan Mikroplastik. Besonders positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass eine fundierte Datenlage und eine klare Definition zum Thema Mikroplastik geschaffen werden soll. Dadurch werden die Möglichkeiten zur Identifizierung der Herkunft verbessert, was zu einer noch effektiveren Eindämmung von Mikroplastikemissionen führen wird. Mit der Teilnahme an freiwilligen Projekten wie dem von der chemischen Industrie initiierten Zero Pellet Loss Pakt haben die Unternehmen der Branche bereits in den vergangenen Jahren unbeabsichtigte Freisetzungen von Kunststoffgranulat drastisch reduzieren können.

"Bei der Bekämpfung von Mikroplastikabfällen hat Umweltministerin Gewessler in der chemischen Industrie einen starken Verbündeten. Die Branche steht bereit, auch in Zukunft weiterhin an der Reduktion von Mikroplastikemissionen mitzuwirken und in diesem Bereich mit allen Akteuren aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft konstruktiv zusammenzuarbeiten“, erklärt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbands der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO), die Bereitschaft der Chemieindustrie, sich weiterhin bei der Reduktion von Mikroplastik aktiv zu engagieren. 

Über den FCIO:

Der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) ist die gesetzliche Interessenvertretung der chemischen Industrie in Österreich. Derzeit vertritt der Verband mehr als 230 Unternehmen aus der chemischen Industrie, welche neben der Kunststoff- und Pharmaindustrie auch die Produktion von organischen und anorganischen Chemikalien, industriell hergestellte Fasern und Lacken umfassen. Etwa 47.000 Beschäftigte in der chemischen Industrie haben 2020 Waren im Wert von über 15 Milliarden Euro hergestellt. Der FCIO setzt sich für einen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen und attraktiven Chemiestandort Österreich mit einem forschungs- und technologiefreundlichen Umfeld ein, in dem die chemische Industrie mit ihrer Innovationskraft Lösungen für die zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen entwickeln und liefern kann.

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