th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Bankenabgabe wird reformiert

Lohn harter Verhandlungen

©

Mit der Reform der Bankenabgabe wird ein überfälliges und wichtiges Signal für den heimischen Wirtschaftsstandort ausgesendet. Mit der nunmehrigen Reduktion trägt die Bundesregierung dem Umstand Rechnung, dass es nunmehr Europäische Fonds gibt, in die die Banken einzahlen. Nun ist es in harten Verhandlungen gelungen, dass die Bankenabgabe von derzeit EUR 640 Mio. Euro gegen eine Abschlagszahlung von 1 Mrd. Euro ab 2017, auf 100 Mio. Euro jährlich gesenkt wird. Ein wichtiger Schritt im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit und ein überzeugendes Signal an internationale Investoren für einen starken Finanzplatz und für zusätzliche Wachstumsimpulse.

WKÖ-Präsident Leitl: „Die Reform der Bankenabgabe ist unumgänglich gewesen. Hier gemeinsam zwischen Banken und Politik eine derart positive Lösung zu finden, war wichtig. Jetzt geht es darum, dass in Österreich die Investitionen wieder anspringen, dass die Betriebe Finanzmittel für mehr Innovationen am heimischen Standort nutzen. Hierfür werden aber Anreize, wie eine degressive Abschreibung, nötig sein, damit wir zu einer deutlichen Verbesserung beim Investitionsniveau kommen.“ 

Während 750 Mio. Euro in den Ausbau der Kinder-Ganztagesbetreuung fließen, gehen je 100 Mio. Euro in den Ausbau der FH-Plätze und in die Nationalstiftung für Forschung sowie 50 Mio. Euro in die Innovationsstiftung für Bildung. 

In seiner Funktion als Obmann der Bankensparte bezeichnete Andreas Treichl die nun vorliegende Reform als "eine gute Entscheidung für den Standort Österreich", die mithelfe, Investitionen zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen. 

Das könnte Sie auch interessieren

  • Weitere Erfolge
Newsportal Schwellenwerte-Verordnung weiter verlängert

Schwellenwerte-Verordnung weiter verlängert

Weniger Verwaltungsaufwand, schnelle und unbürokratische Vergabe wichtig für KMU mehr

  • Weitere Erfolge
Newsportal Energieeffizienz: Beratung statt Strafe

Energieeffizienz: Beratung statt Strafe

Monitoringstelle muss Betriebe zuerst beraten mehr

  • Weitere Erfolge
Newsportal Ökostrom-Novelle bringt wesentliche Erhöhung des Förderbudgets

Ökostrom-Novelle bringt wesentliche Erhöhung des Förderbudgets

Extreme Kostenbelastung vermieden - weitere Reformen nötig mehr