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Ausgleich für Dieselpreisanstieg im VOR-Gebiet erreicht

WKÖ-Fachverbandsobmann Horvath: Abfederung der Energiekostensteigerung in Niederösterreich und Burgenland sichert vielen Busunternehmen die Existenz

Leere Tankuhr
© AdobeStock

Mehrere hunderttausend PendlerInnen und SchülerInnen in Niederösterreich und dem Burgenland sind tagtäglich auf VOR-Regionalbusverbindungen angewiesen. Rund 30 Regionalbusunternehmen erbringen im Auftrag des VOR diese Basisleistungen des öffentlichen Verkehrs, oft als langjährige Partner seit fast 40 Jahren. "Gerade für diese Busunternehmen sind die aktuellen Energiepreissteigerungen teils existenzbedrohend. Solch unvorhersehbare Preissteigerungen bringen die meist eng kalkulierenden Unternehmen an den Rand des wirtschaftlichen Überlebens", hält Martin Horvath, Obmann des Fachverbandes der Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), fest.

Nach intensiven Gesprächen mit dem VOR haben die Länder Niederösterreich und Burgenland mit der Berufsgruppe Bus nun ein existenzsicherndes Abfederungsmodell bezüglich der hohen Dieselpreise vereinbart. Konkret wird eine monatliche Anpassung des Treibstoffpreisanteils entsprechend der realen Treibstoffentwicklung umgesetzt, alle anderen Kostenbestandteile in den Verträgen mit den Busunternehmen bleiben gleich. "Damit kann sichergestellt werden, dass die außergewöhnlichen Belastungen für diese zentralen Träger einer öffentlichen, umwelt- und klimaschonenden Mobilität ausgeglichen werden. Für tausende MitarbeiterInnen und ein Vielfaches an Fahrgästen in Niederösterreich und dem Burgenland bedeutet dies Stabilität und Sicherheit", betont Horvath. Die aktuelle Regelung gilt bis Ende August 2022 und wird dann entsprechend der aktuellen Lage evaluiert.

"Ich möchte mich im Namen der gesamten Busbranche nicht nur für das Engagement der Bundesländer Niederösterreich und Burgenland bedanken, sondern auch für den Einsatz und die Bemühungen des VOR im Rahmen der lösungsorientierten Gespräche. Das vorliegende Abfederungsmodell trägt zum wirtschaftlichen Überleben zahlreicher Busunternehmen bei", so Horvath abschließend.

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