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Aufsichtsräte: Frauenquote mit Einschränkungen

Frauen in der Wirtschaft
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Die stärkere Repräsentanz von Frauen in Aufsichtsräten ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Anliegen. Geschlechterdiversität kann die Aufsichtsqualität verbessern und damit die Unternehmensentwicklung positiv beeinflussen.

Der ursprüngliche Plan des Arbeitsprogramms der Bundesregierung, eine Vertretung von Frauen und Männern von zumindest 30 % in Aufsichtsräten von börsenotierten Aktiengesellschaften und von Gesellschaften mit mehr als 1.000 Arbeitnehmern per Gesetz zu erzwingen, wird so nun nicht Realität.  

Für die genannten Unternehmen ist eine Frauenquote nur dann verpflichtend, wenn

  • mindestens 20 % der Belegschaft Frauen bzw. Männer sind und
  • zumindest drei Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat zu entsenden sind.

Die WKO qualifiziert Frauen im Rahmen ihres Führungskräfteprogramms „Zukunft.Frauen“ auch für Aufsichtsratspositionen. 

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