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WKÖ-Spitze: Grünes Licht der EU für Aufbauplan ist Startschuss für Comeback der österreichischen Wirtschaft

Fokus auf Digitalisierung, Innovation und ökologischen Investitionen – Mittel für Wiederaufbau müssen nun rasch fließen

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei ihrem heutigen Besuch in Wien grünes Licht für den österreichischen Aufbauplan nach der Coronakrise gegeben. „Das ist eine ausgezeichnete Nachricht und der Startschuss für das rot-weiß-rote Comeback nach der Coronakrise. Die Bundesregierung hat ein ambitioniertes Programm mit vielen zukunftsorientierten Projekten und einem klaren Fokus auf Digitalisierung, Innovation und ökologischen Investitionen vorgelegt. Als Wirtschaftskammer haben wir wichtigen Input geliefert, der vielerorts in den Aufbauplan eingeflossen ist“, betonen Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

Österreich erhält rund 3,5 Milliarden Euro aus dem insgesamt rund 750 Milliarden Euro umfassenden europäischen Wiederaufbaufonds. „Viele heimischen Betriebe haben in dieser größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg Durchhaltevermögen bewiesen. Jetzt geht es darum, wieder in einen nachhaltigen Aufschwung zu starten und die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Das ist eine gemeinsame europäische Kraftanstrengung, deshalb ist es auch so wichtig, dass die Europäische Union hier gemeinsam agiert.“

Positiv ist, dass der österreichische Aufbauplan in weiten Bereichen wirtschaftsaffine Maßnahmen vorsieht. Rund 40 Prozent der vorgesehenen Mittel sollen für Projekte rund um das Thema Digitalisierung eingesetzt werden, darunter für Breitbandausbau, KMU.Digital, wo auch die WKÖ Projektpartner ist, digitale Investitionen in Unternehmen und nachhaltige Mobilität. Auch der Fokus auf Forschung und Innovation, u.a. im Bereich der Wasserstofftechnologie und der Mikroelektronik, wird von der WKÖ ausdrücklich begrüßt.

„Nach der Freigabe durch die EU-Kommission ist es wichtig, dass die Vorhaben zügig angegangen werden und dann die Mittel rasch fließen. Die Unternehmen stehen bereits in den Startlöchern “, so WKÖ-Präsident Mahrer abschließend.

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