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Antidumpingverfahren gegen die Einfuhren neuer und runderneuerter Reifen eingeleitet

Erfolg für die Reifen- bzw. Runderneuerungsbranche 

Antidumpingverfahren gegen die Einfuhren neuer und runderneuerter Reifen eingeleitet
© Bundesinnung Fahrzeugtechnik//Rita Newman

Die Bemühungen der Berufsgruppe Vulkaniseure, innerhalb der Bundesinnung der Fahrzeugtechnik, haben sich gelohnt: Im Kampf gegen qualitativ bedenkliche und preislich den Markt vernichtende Importe aus der Volksrepublik China wurde zusammen mit dem Europäischen Dachverband BIPAVER bei der Europäischen Kommission erwirkt, dass ein Antidumpingverfahren betreffend Einfuhren neuer und runderneuerter Reifen für Omnibusse und LKW eingeleitet wird (2017/C 264/13).

"Nach vielen Jahren der Bemühung konnten wir die Einleitung dieses Antidumpingverfahren bei der Kommission erwirken", zeigt sich Branchenvertreter Franz Doblhofer erfreut. "Das ist allerdings nur ein Teilerfolg, denn das heißt, dass eine umfassende Untersuchung eingeleitet wird." Daher ruft Doblhofer alle ausführenden Hersteller in Österreich (Runderneuerer) auf, sich aktiv in diese Untersuchung einzubringen.

Andreas Westermeyer von der Bundesinnung Fahrzeugtechnik ergänzt, dass der Untersuchungszeitraum von Dumping und Schädigung den 1.7.2016 bis 30.6.2017 betrifft. Die Untersuchung für die Schadensanalyse relevanten Entwicklungen betrifft den Zeitraum ab 1.1.2014 bis 30.6.2017. "Selbstverständlich wir die Bundesinnung alle relevanten Unternehmen proaktiv bei der Beauskunftung unterstützen", so Westermeyer.

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