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Zukunftsreise in die Niederlande zur „Zukunft des Arbeitens und des Bauens“ 

Visionäre Bürobauprojekte und neue Ansätze des Arbeitens im Fokus der Zukunftsreise der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ von 12. bis 14. März 2019

Zukunftsreise in die Niederlande zur „Zukunft des Arbeitens und des Bauens“
© wkö

Als Innovationstreiber haben die Niederlande einen wesentlichen Vorsprung im Bau- und Arbeitssektor: Die Baubranche entwickelt sich zunehmend vom traditionellen angebotsorientierten zu einem nachfrageorientierten Markt. Durch die Unterstützung von innovativen Technologien wie dem BIM (Building Information Modeling) ist es möglich, die Planung von Gebäuden zu optimieren und individuell an Kunden anzupassen.

„Bereits jetzt wird von der Universität Eindhoven an einer 3D Siedlung mit 5 Häusern gebaut. 3D gedruckte Häuser sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern können auch den Mangel an Arbeitskräften am Bau kompensieren. In den nächsten 5 Jahren wird erwartet, dass in den Niederlanden schon 5 Prozent aller Neubauten von einem 3D Drucker ‚konstruiert‘ werden“, berichtet der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Den Haag, Peter Fuchs.

Trend geht in Richtung Verschmelzung von Freizeit und Arbeit

In der Arbeitswelt geht der Trend indes fortschreitend in Richtung Verschmelzung zwischen Freizeit und Arbeit, was die Notwendigkeit von flexiblen Karrieremodellen deutlich macht. Immer mehr Unternehmen setzen auf moderne Bürokonzepte mit integrierten Freizeiteinrichtungen wie Fitnessräume usw.

Um österreichischen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, vom Innovationsvorreiter Niederlande lernen zu können, veranstaltet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) von 12. bis 14. März 2019 eine „Zukunftsreise“ nach Amsterdam, Hilversum, Rotterdam und Den Haag. Dabei werden visionäre, nachhaltige Bürobauprojekte sowie neue Ansätze des Arbeitens präsentiert. 

Die Zukunfts- und Marktsondierungsreise findet im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der WKÖ, statt. (PWK783/SR)

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