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Zukunft der Elementarbildung in Österreich

Die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung bekennen sich zur vorschulischen Kinderbetreuung

In den vergangenen Jahren wurden mit dem verstärkten Ausbau, der sprachlichen Frühförderung, der Einführung des letzten, verpflichtenden Kindergartenjahres und dem (nicht bindenden) länderübergreifenden Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen positive Schritte gesetzt. Dennoch gibt es eine Reihe von Problembereichen, die dringender Reformen bedürfen!Die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung bekennen sich zur vorschulischen Kinderbetreuung als elementare Bildungseinrichtung, die dem Verständnis entspricht, dass Lernen mit der Geburt beginnt und einen lebenslangen Prozess darstellt. 

Es wurde erstmals in einem gemeinsamen Papier ein 10-Punkte-Programm zur erforderlichen Umgestaltung und Weiterentwicklung der Elementarbildung erarbeitet.

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