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Zoofachhandels-Vorsitzender Popper: Coronakrise zeigt gesellschaftliche Bedeutung von Haustieren

Gerade in Zeiten verminderter Sozialkontakte haben Heimtiere überaus positive gesundheitliche und psychosoziale Auswirkungen auf den Menschen

Andreas Popper und Norbert Steinwidder
© WKÖ Norbert Steinwidder (links) und Andreas Popper (rechts)

"Die Coronakrise zeigt uns eindringlich, dass Tiere gerade in Zeiten verminderter Sozialkontakte einen immens wertvollen Beitrag leisten", erklärt Andreas Popper, neuer Vorsitzender des Zoofachhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Popper, Inhaber von Österreichs ältestem Zoofachgeschäft in Wien, das seit 140 Jahren im Familienbesitz ist, und sein Stellvertreter Norbert Steinwidder, Geschäftsführer einer Zoofachhandelskette mit 43 Outlets in ganz Österreich, lenken seit Kurzem die Geschicke der Interessensvertretung der Branche in Österreich.

Insgesamt leben rund 5 Millionen Heimtiere in etwa der Hälfte aller österreichischen Haushalte. "Tiere haben überaus positive gesundheitliche und psychosoziale Auswirkungen auf den Menschen. So stärken Heimtiere erwiesenermaßen das Immunsystem, senken Stress, vermindern den Blutdruck, verringern das Herzinfarktrisiko und können dadurch das Leben verlängern. Besonders für alleinstehende Menschen sind Haustiere ein wichtiger Lebensinhalt, etwa in schwierigen Lebenssituationen, wie wir sie durch die Coronakrise aktuell erleben. Sie vermitteln zudem Freude und Sinn etwa nach dem Verlust einer Partnerin oder eines Partners", so Andreas Popper. "Und auch für sehr junge Menschen nehmen Haustiere eine bedeutsame Rolle in deren sozialer Entwicklung ein: Kinder und Jugendliche lernen durch ein Haustier, Verantwortung zu übernehmen, und sie erhöhen das Einfühlungsvermögen."

Kompetenz in der Heimtierhaltung

Die heimischen Zoohändlerinnen und -händler und ihre Mitarbeiter sorgen sich um das Wohl von insgesamt rund 2 Millionen Katzen, 1 Million Hunde, 520.000 Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster, 400.000 Vögel, 125.000 Reptilien und Fische in 420.000 Aquarien und Gartenteichen.

"Unsere Aufgabe als Zoofachhandel mit österreichweit mehr als 1.000 Betrieben sehen wir darin, die Tierbesitzerinnen und -besitzer mit unserer Fachkompetenz professionell zu beraten und damit die optimale Tierhaltung zu gewährleisten. Besonders im Fokus stehen dabei der Kampf gegen den illegalen Tierhandel, ebenso wie der unbedachte Heimtierkauf. Durch unsere Tätigkeit unterstützen und fördern wir die verantwortungsvolle Heimtierhaltung. Unsere ausgebildeten Fachkräfte stehen den Tierbesitzern jederzeit für die umfassende persönliche Beratung zur Verfügung – vor, beim und nach dem Kauf", heben Andreas Popper und Norbert Steinwidder hervor. "Wir haben immer geöffnet, denn auch während des Lockdowns sind wir zur Ernährung und Gesunderhaltung der Tiere verpflichtet."  (PWK627/JHR)

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