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Wissenschaftsministerium/WKÖ: bereits über 1.000 Forschungs-Infrastrukturen in öffentlicher Datenbank 

Gemeinsame Nutzung von Forschungsinfrastrukturen setzt wichtige Impulse für neue Kooperationen und bündelt Ressourcen

15 Monate nach ihrem Erstellen enthält die öffentliche Datenbank bereits über 1.000 Forschungsinfrastrukturen, die dadurch für Unternehmen und Forschungseinrichtungen gleichermaßen nutzbar sind. Die vom Bundeministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gemeinsam entwickelte Online- Plattform hilft Universitäten und Unternehmen geeignete Spezialgeräte zu finden und vorhandene Infrastrukturen für Kooperationen auszutauschen. Dadurch entstehen neue Kooperationen und Forschungsprojekte.

Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

„Forschung braucht Werkzeuge und Werkzeuge in der Forschung sind Forschungsinfrastrukturen. Mit der Datenbank setzen wir wichtige Impulse für neue Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und stärken den Innovationsstandort. Dass nun die 1000er Marke überschritten wurde, zeigt den großen Erfolg und Nutzen dieser Initiative“, so Wissenschaftsminister Harald Mahrer.

Standort profitiert von hochinnovativem Mix

„Die nun erreichte Zahl von 1000 online abrufbaren Forschungsinfrastrukturen ist eine gute Benchmark, die zeigt, wie wichtig eine sinnvolle und zielführende Vernetzung in diesem Bereich ist. Anbieter und Nutzer von Forschungsinfrastruktur ergeben in ihrer Zusammenarbeit einen hochinnovativen Mix, von dem der heimische Standort außerordentlich profitiert“, so WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Für die Innovation ihrer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle führen viele Unternehmen eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch bzw. setzen dabei auf die Zusammenarbeit mit österreichischen oder internationalen Partnern aus dem Unternehmensbereich wie dem wissenschaftlichen Sektor. „Je schneller Erkenntnisse aus Betrieben und der Wissenschaft zu marktreifen Produkten führen, desto wettbewerbsfähiger präsentiert sich unsere Wirtschaft im In- und Ausland“, so Leitl. (PWK462/US)


Rückfragen:

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Vera Pürerfellner
Pressesprecherin des Bundesministers Dr. Mahrer
Tel.: 01 71 100 805194
E-Mail: vera.puererfellner@bmwfw.gv.at

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