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Wirtschaftsparlament: Vizepräsident Schenz präsentierte Rechnungsabschluss 2016 der WKÖ 

2016 bringt einen Bilanzgewinn von 1,3 Millionen Euro

WKÖ-Vizepräsident Richard Schenz
© WKÖ-Vizepräsident Richard Schenz

Vor dem höchsten Gremium der Wirtschaftskammer Österreich, dem Wirtschaftsparlament, präsentierte Richard Schenz, Finanzreferent und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, heute, Donnerstag, den Rechnungsabschluss 2016 der Wirtschaftskammer Österreich. 

„Den Einnahmen von 259,2 Millionen Euro stehen Aufwendungen von 257,3 Millionen Euro gegenüber, am Ende steht daher ein kleiner Überschuss“, berichtet Schenz. Die Kammerumlage 1 steigt um 3,4 % und liegt im Volumen für 2016 auf Höhe des Wertes von 2012. Die Kammerumlage 2 steigt um 2,8 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben die Kammerumlagen ein Aufkommen von 208,9 Millionen Euro, hinzu kommen 14,7 Millionen Euro Waren- und Leistungserlöse und 35,6 Millionen Sonstige betriebliche Erträge. 

Die Einnahmen liegen insgesamt um 5,0 Millionen Euro über dem Voranschlag. „Diese Mehrerlöse sowie Einsparungen im laufenden Personalaufwand wurden genutzt, um Vorsorgen im Bereich der Abfertigungen und Altersversorgung zu treffen“, erläutert Schenz. Der Personalaufwand beträgt in Summe 140,0 Millionen Euro, der Mitarbeiterstand blieb gleich. Die Sachaufwendungen belaufen sich auf 117,3 Millionen Euro, hier konnte der Voranschlag um 3,6 Millionen Euro unterschritten werden. 

Zu den Leistungen für die Mitglieder berichtet Schenz, dass der größte Anteil der Sach-Einzelkosten (57 %) auf die Leistungen der Außenwirtschaft Austria und andere mitgliederbezogene Serviceleistungen entfällt. Zum Beispiel fand die Telefit Show 2016 an 25 Orten in ganz Österreich statt und informierte die WK-Mitglieder u.a. über die Themen Online-Marketing und IT-Sicherheit. Die Außenwirtschaft Austria mit ihren 110 Stützpunkten begleitete rund 27 000 österreichische Unternehmen bei ihren Aktivitäten auf der ganzen Welt. „Die verbleibenden Sach-Einzelkosten betreffen die Geschäftsfelder Interessenvertretung und Bildung“, ergänzt Schenz.

Der Betriebserfolg beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Hinzu kommt ein Finanzerfolg von rund 1,7 Millionen Euro, daraus ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 3,6 Millionen Euro und nach Abzug von 0,4 Millionen Euro Steuern ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 3,2 Millionen Euro. Nach Rücklagenzuweisungen von per saldo 1,9 Millionen Euro verbleibt ein Bilanzgewinn von 1,3 Millionen Euro. Er wird der Ausgleichsrücklage zugewiesen.

Der Rechnungsabschluss 2016 der Wirtschaftskammer Österreich wurde vom Wirtschaftsparlament einstimmig beschlossen. (PWK551/us)

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