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Wirtschaftsparlament: Freiheitliche Wirtschaft und Liste Industrie zu WKO 4.0 

WKÖ-Vize-Krenn will breites Entlastungsbündel -  Industriesprecher Menz fordert mehr Entlastung für Großbetriebe – keine Umverteilung zu Lasten der Industrie

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Durchaus Gemeinsamkeiten und einen guten Austausch mit WKÖ-Präsident Christoph Leitl ortete der FW-Obmann und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn in seiner Rede vor dem Wirtschaftsparlament. Die WK-Reform bezeichnete er als „Startschuss für ein – hoffentlich - breites Entlastungsbündel“. Krenn wies darauf hin, dass die heimische Unternehmerschaft durch die Reform um 63 Mio. Euro oder rund 7,5 Prozent der Gesamteinnahmen der WK-Organisation entlastet werde. Hinzu komme ein Entlastungspotenzial von geschätzten 37 Mio. Euro. Ein erster Schritt, dem weitere Entlastungsschritte folgen müssten und daher werde er von der Freiheitlichen Wirtschaft unterstützt. Der eingeleitete Entlastungsprozess von Unternehmen müsse unabdingbar weitergeführt werden. Die WKÖ müsse selber als Vorreiter einen Beitrag leisten, um bei den Betrieben glaubwürdig zu bleiben. Dazu sei es dringend notwendig, so Krenn, dass die Vertreter aller Fraktionen geschlossen hinter dem heute gemeinsam beschlossenen Reformkurs, der nun rasch umgesetzt werden müsse, stehen. Denn, so Krenn: „Wer bremst verliert.“

Sigfried Menz von der Liste Industrie hielt zum Abänderungsantrag seiner Fraktion fest: „Die Liste Industrie anerkennt die Bestrebungen, Reformen anzugehen. Diese sind grundsätzlich wichtig und notwendig. Dabei ist jedoch Verhältnismäßigkeit zu wahren.“ Die derzeitigen Pläne führten innerhalb der WK-Mitglieder zu einer noch höheren prozentuellen Umverteilung zu Lasten der Industrie. Wir sind für Solidarität und brauchen auch die kleinen Unternehmer, aber jeder Beitrag hat seine Grenzen. Die Industrie soll hier nicht bestraft werden, sondern unser Beitrag sollte in einer Analogie stehen. Wir stehen für weitere Gespräche zur Verfügung und fordern die Einbeziehung der Industrie“, so Menz abschließend. (PWK298/ES)

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