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Wirtschaftsparlament: Erste Umsetzungsschritte des Reformprojekts 

WKÖ-Generalsekretär-Stv. Höllinger gibt aktuelles Update zum Projekt und zu weiteren Service-Aktivitäten der Wirtschaftskammer

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In der letzten Sitzung des Wirtschaftsparlaments Anfang April wurde das Reformprojekt WKO 4.0 der Wirtschaftskammern Österreichs beschlossen. WKÖ-Generalsekretär-Stv. Herwig Höllinger gab den Delegierten des Wirtschaftsparlamentes heute ein aktuelles Update dazu: Die WKG-Novelle 2017, welche die gesetzliche Grundlage des Reformprojekts darstellt, wurde vor wenigen Wochen sowohl im Nationalrat als auch im Bundesrat verabschiedet und ist per 20. Juni in Kraft getreten. „In unserem Haus, der Wirtschaftskammer Österreich, wurde in Begleitung dieser bundesweiten Aufgabenstellung das Projekt ‚WKÖ 4.0‘ aufgesetzt. Hier wurde bereits eine umfangreiche Aufgabenanalyse aller Dienststellen des Hauses durchgeführt, erste Ergebnisse werden im Herbst vorliegen“, erläuterte Höllinger. 

WKÖ als attraktiver Arbeitgeber

„Die Weiterentwicklung unserer Organisation ist aber kein Thema, dass uns ausschließlich im Rahmen des Projektes WKO 4.0 beschäftigt – wir arbeiten permanent an dieser“, unterstrich der WKÖ-Generalsekretär und verwies auf zahlreiche Aktivitäten, die die Wirtschaftskammer zu einem attraktiven Arbeitgeber machen – jüngst bestätigt durch eine Platzierung unter den zehn beliebtesten Wunscharbeitgebern Österreichs für Studierende (Studie „trendence Graduate Barometer“), oder auch durch den Sieg des WKÖ-Recruiting-Teams in der Studie „Best Recruiters 2016/17“ (Kategorie „Öffentlicher Dienst“).

Auch die drei Traineeprogramme der WKÖ erfreuen sich mit jährlich hunderten Bewerbungen von Hochschulabsolventen hoher Beliebtheit.

Zukunftsweisendes Großprojekt WKO.at mobile

„Das Webportal WKO.at ist das wichtigste Kommunikationsmedium der Organisation und mit rund 80 Millionen Zugriffen und 24 Millionen Besuchern pro Jahr eines der Top-Webportale Österreichs. Dementsprechend wichtig war es uns, das Portal den Ansprüchen moderner Kommunikation anzupassen“, beschrieb Höllinger die Hintergründe für die Umgestaltung von WKO.at. Vorangestellt wurde der Weiterentwicklung dabei das Motto „mobile first“, um dem Trend der Internetnutzung via Smartphone zu entsprechen. Zudem wurde, um die Navigationslogik und Struktur der Website besser am Denken der Mitglieder auszurichten, eine Zweiteilung in ein Branchen- und Serviceportal (wko.at) sowie ein Newsportal (news.wko.at) durchgeführt. 

„In den rund drei Monaten, in denen die beiden Webportale nun online sind, lassen sich bereits zahlreiche positive Entwicklungen erkennen: So können wir unter anderem deutlich mehr mobile Nutzer sowie Zugriffe auf unsere Portale als bisher verzeichnen, und auch die Zugriffe auf die Branchenstartseiten sind gestiegen. Das neue Portal news.wko.at wird gut angenommen und wächst stetig“, berichtete Höllinger. 

„All diese Beispiele zeigen: Wir orientieren uns immer an den Besten und trachten stets danach, uns entsprechend den wandelnden Anforderungen laufend weiterzuentwickeln. Ich bin überzeugt, dass uns dies auch weiterhin gelingen wird“, schloss Höllinger. (PWK552/PM)

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