th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Wirtschaftsparlament: Anträge der Freiheitlichen Wirtschaft und der Grünen Wirtschaft

FW für kombinierte Fahrzeuganmeldung, Aushilfsschecks und Handwerkerbonus – Grüne Wirtschaft für Vereinfachung des Steuersystems durch integrierten Tarif

©

Anlässlich des „Wirtschaftsparlaments“ in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) brachte die Freiheitliche Wirtschaft (FW) und die Grüne Wirtschaft ihre Anträge ein. 

  • Einstimmig angenommen wurde der erste Antrag der Freiheitlichen Wirtschaft, in dem gefordert wurde, dass Aktiengesellschaften wieder Inhaberaktien am ‚Dritten Markt‘ an der Wiener Börse ausgeben dürfen, wie es bis 2011 möglich war. Dies beinhaltet auch ein klares Bekenntnis zur Förderung des Kapitalmarktes an der Wiener Börse.

  • Mehrheitlich angenommen wurde der FW-Antrag auf Einführung eines Aushilfsschecks, ähnlich dem Dienstleistungsscheck für Aushilfskräfte.

  • Zum Antrag „Kombinierte Fahrzeuganmeldung“ für Mietwagen und Taxis, wurde ein Abänderungsantrag von FW und dem Österreichischen Wirtschaftsbund (ÖW) eingebracht, der einstimmig angenommen wurde.

  • Mehrheitlich angenommen wurde der FW-Antrag auf „Erhalt der heimischen Wirtshauskultur“ in Bezug auf die österreichische „Sparvereinskultur“.

  • Auch der FW-Antrag zum Handwerkerbonus wurde in von FW und ÖWB abgeänderter Form einstimmig angenommen. 

Von der Grünen Wirtschaft wurden folgende drei Anträge an das Wirtschaftsparlament eingebracht:

  • „Steuerstrukturreform unter Berücksichtigung von Ressourcensteuern und Entlastung des Faktors Arbeit“,
  • Überarbeitung der laufenden Novelle der Gewerbeordnung“ und
  • „Bürokratieentlastung der Unternehmen Österreichs durch Vereinfachung des Steuer- und Abgabensystems mittels integriertem Tarif“. Die Anträge wurden von den Delegierten des Wirtschaftsparlaments mehrheitlich abgelehnt. (PWK555/ES)
von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Russlands Präsident Vladimir Putin und WKÖ-Präsident Harald Mahrer

Besuch von Präsident Putin und Kanzler Kurz in der WKÖ - Mahrer: „Österreichs Wirtschaft setzt auf enge Partnerschaft mit Russland“

WKÖ-Präsident Mahrer: 14 Projekte mit Volumen von 330 Millionen Euro unterzeichnet - „Russland ist und bleibt wichtiger Wirtschaftspartner“ mehr

  • News
Die Sozialpartner

WKÖ-Präsident Mahrer: Gratulation an Wolfgang Katzian zur Wahl als ÖGB-Präsident 

Dank an Erich Foglar für seinen Einsatz für die Sozialpartnerschaft mehr